News Ticker

Kickl: Kern spielt „russisches Roulette“ mit Österreichs Arbeitsmarkt

stux / Pixabay

Die FPÖ ist voll auf Angriff, vor allem gegen die SPÖ.

Was hier in letzter Zeit auf die SPÖ losgelassen wird von Seiten der FPÖ. Freunde der SPÖ wird dies nicht freuen. Freunde der FPÖ um so mehr.

„Wenn der Beschäftigungsbonus letztlich nur für bereits beim AMS gemeldete Arbeitslose gelten soll, kommt das wieder vor allem Ausländern und in weiterer Folge den Asylanten zugute, man muss sich ja nur die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen genau ansehen. SPÖ-Bundeskanzler Kerns Ankündigung, nur wenn sich kein Inländer für eine Stelle finde, solle ein (EU-)Ausländer genommen werden, löst sich endgültig in Luft auf. In Wahrheit spielt der SPÖ-Kanzler ‚russisches Roulette‘ mit Österreichs Arbeitsmarkt“, sagte heute FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl, der erneut eine sektorale Schließung des österreichischen Arbeitsmarktes und einen Zuwanderungsstopp in den Sozialstaat forderte. „So geht verantwortungsvolle Arbeits- und Sozialpolitik, Kern hingegen betreibt arbeitsmarktpolitische Flickschusterei gepaart mit übelster Augenauswischerei“, sagte Kickl.

Kerns Pläne für den Beschäftigungsbonus seien jedenfalls entlarvend, auch weil der SPÖ-Kanzler ja angekündigt habe, in der EU über die Entsenderichtline verhandeln zu wollen. „Offenbar glaubt er selbst nicht daran, hier etwas bewegen zu können, oder er hatte es nie vor. Bei seinem Besuch bei EU-Kommissionspräsident Juncker diese Woche hat Kern in vorauseilendem Gehorsam gleich den Rückwärtsgang eingelegt“, so Kickl.

Dabei will ja gerade Kern wie die Kronen Zeitung schrieb. Die Österreicher am Arbeitsmarkt schützen. Seine schützenden Hände über sie halten.

Kern zieht Notbremse gegen neue Ost- Arbeiter

Den von der Koalition vereinbarten „Beschäftigungsbonus“ zur Verbesserung der Lage auf dem heimischen Arbeitsmarkt ergänzt Bundeskanzler Christian Kern jetzt um einen wesentlichen Vorschlag. Im „Krone“ Gespräch erklärt der Regierungschef, wie eine Bremse eingebaut werden soll, damit von den neuen Jobs nicht wieder nur Osteuropa profitiert.

Hier der ganze Artikel der Kronen Zeitung

Quelle

Ähnliche Artikel