Kickl: Kriterienkatalog ist SPÖ-Nabelschau zum Zweck des eigenen Machterhalts!

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So sieht es Kickl.
Strache stört es weniger, doch er sagt: „ÖVP und SPÖ müssen sich ändern“!

Ich sage, „alle müssen sich ändern!“ Das Volk braucht eine Möglichkeit um zu verhindern, dass Wahlversprechen gebrochen werden und es nach Wahlen schlimmer wird als vor der Wahl.

Könnt ihr euch erinnern, als nach der Wahl die Hoteliers und Wirte auf die Straße gingen um zu demonstrieren?

Demo Hoteliers und Wirte

Registrierkasse, etwa.

Unternehmer haben sogar geklagt, sind aber abgeblitzt

Die FPÖ hat eine Entschärfung dieses Gesetzes verlangt.

Oder die 13% Mehrwertssteuer, die man von 10% auf 13 erhöhte.

Die FPÖ kämpfte auch dagegen.

Erhöhung der Mehrwertsteuer kommt teuer

Vieles wurde gemacht, was uns  Steuerzahler, die kleinen und mittleren am meisten belastete.

Hier was die FPÖ über das 7 Punkte Programm der SPÖ sagt.

Die Kronen Zeitung dazu: Die SPÖ hat also, auch wenn es teils parteiinternen Widerstand gibt , die Annäherung zur FPÖ eingeläutet. Der blaue Obmann Heinz- Christian Strache gibt sich betont gelassen und ortet, dass die SPÖ ihren „unehrlichen Weg fortsetzt“. Im „Krone“ Interview spricht er über die Richtungsentscheidung bei der Wahl, Inszenierung in der Politik und seine Bedingungen.

An den sieben Bedingungen von Bundeskanzler Christian Kern  hat Strache im Großen und Ganzen nichts auszusetzen. „Bis auf wenige Punkte wird niemand ein Problem damit haben„, so der FPÖ- Chef.

Hier der ganze Artikel

Strache will 1700- Euro- Mindestlohn

Manches greife für ihn zu kurz, so hätte Strache etwa gern einen Mindestlohn in Höhe von 1700 Euro (statt 1500 Euro, wie von der SPÖ vorgeschlagen), aber auch eine Mindestpension und Sach- statt Geldleistungen bei der Mindestsicherung und vor allem: keine neuen Steuern.

Haltet eure Wahlversprechen, denn nach der Wahl ist vor der Wahl.