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Knalleffekt Münchner Attentäter-Schießübungen mit Vater

Alexas_Fotos / Pixabay

Es ist ein wahrer Knalleffekt der jetzt ans Licht kam.

Jener 18 jährige der Menschen auf grausamste Art tötete und verletzte, machte Schießübungen mit dem Vater.

Der Vater der vor kurzem noch bei allen Experten angab, gar nichts gewusst zu haben?

Wie der FOCUS aus Ermittlerkreisen erfuhr, fand das Waffentraining im Dezember 2015 während eines Iran-Urlaubs statt.

Was hatte dieser „Vater“ im Sinn? Für uns Medien muss die Unschuldsvermutung gelten. Doch dies sind die „braven“ Zuwanderer. Flüchtlinge die aus ihrer Heimat flüchten, weil sie angeblich verfolgt werden? Das hier weit mehr dahinter steckt greift ein blinder mit Krückstock.

Kronen Zeitung, im Interview sagte der „Vater“ noch: Mir geht es schlecht. Wir bekommen Morddrohungen. Meine Frau weint seit einer Woche. Unser Leben in München ist erledigt“, sagte Masoud S.

Von den Absichten seines Sohnes habe er nichts gewusst, auch von einer Waffe habe er keine Ahnung gehabt. Masoud S. berichtete weiters, dass sein Sohn ihm nie erzählt habe, dass er in der Schule gemobbt wurde. Vor vier Jahren habe er dann jedoch über einen Mitschüler davon erfahren, so der Vater. „Ich habe Ali von der Schule genommen und mit der Lehrerin gesprochen. Einige der mobbenden Mitschüler habe ich angezeigt.“ Doch die Ermittlungen seien eingestellt worden.

„Sie spielen mit uns, dies erzeugt Angst aber auch Fremdenhass“! so ein Experte.