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Krise bis in den Tod – beide Mörder waren schwerst krebskrank

LoggaWiggler / Pixabay

Krise bis in den Tod, beide Taten gleichen sich.
Beide Mörder waren schwerst krebskrank und hatten eine schwere Psychose.

In dem einen Fall (Oberösterreich) wollte sich die Frau, die ihren späteren Mörder vor Selbstmord gerettet hatte (welche Ironie) scheiden lassen.

Doch dazu kam es nicht mehr: „Ich bin zutiefst erschüttert“ Eduard F., der Bruder des Mordverdächtigen Josef F., steht unter Schock: „Meine Schwägerin Cony ist erst vor zwei Monaten von zu Hause ausgezogen. Vor einem Monat hat sich mein Bruder in seiner Wohnung versucht zu erhängen. Sie hat ihn gefunden und gerettet. Er ist schwer krank, hat Lungenkrebs, wurde wegen Bauchspeicheldrüsenkrebs operiert und hat angeblich auch noch Blasenkrebs“, erzählt der Bruder der „Krone“.

Er hat die noch Frau mit zahlreichen Messerstichen getötet.

Laut Eduard F. war der Mordverdächtige am 21. Juli in der Psychiatrie, wurde am 25. Juli entlassen: „Aber seine Tat ist natürlich durch nichts zu entschuldigen!“

Wie von Sinnen auf Noch- Ehefrau eingestochen

Wie die Obduktion ergab, stach Josef F. wie von Sinnen auf seine Noch- Ehefrau Cornelia F. ein. Sie hatte massive Verletzungen am Kopf und im Brustbereich, aber auch zahlreiche Abwehrverletzungen an den Armen. Die 53- Jährige verblutete.

Josef F., der sich nach der Tat den Hals aufgeschlitzt hatte, liegt in der Intensivstation, konnte noch nicht zur Tat befragt werden.

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Auch im zweiten Fall, sie waren nicht verheiratet. Sie wollte die Trennung, er hatte eine andere, wollte Haus und Vermögen. Gemeinsam mit der anderen schmiedete der schwer verschuldete Mann den Mordplan.

Alles kam ans Licht, beide wurden verhaftet. In der Haft wurde bei dem Täter Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. Jetzt wartet er in der Haft auf sterben. Auch seine Ex Geliebte mit der er das Vermögen der getöten Lebensgefährtin teilen wollte, sitzt weiterhin in Haft und wartet auf ihren Prozess.

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