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Kurden wollten ORF-Zentrum stürmen

niekverlaan / Pixabay

Es ist so weit und es geht längst alles zu weit.

ORF Mitarbeiter waren in Gefahr. Doch es konnte zum Glück noch ärgeres verhindert werden.

 Laut einem oe24-Leser kam es am Freitag zu hitzigen Szenen am Küniglberg. Kurdische Demonstranten sollen versucht haben, das ORF-Zentrum zu stürmen, um den Sender zu zwingen, eine selbstverfasste Mitteilung in den Nachrichten vorzulesen. Das Vorhaben ging aber nach hinten los. Die Polizei war schnell mit mehreren Beamten vor Ort.

Laut Zeugen sollen zwischen 12 und 15 Menschen vor Ort gewesen sein. Mit Fahnen und Bannern sollen sie lauthals demonstriert haben. Rund acht von ihnen sei es gelungen, an den Securitys vorbei zu huschen. Allerdings wurden sie schnell wieder von der Polizei hinausbegleitet. Festnahmen gab es keine, allerdings mehrere Anzeigen.

Auch am Stephansdom ging es rund

Verrückte und irre Szenen in einem neutralen Land wie Österreich und es wird immer ärger. Die Polizei musste alle wieder frei lassen.

Wie im Krieg, schreibt dazu die Kronen Zeitung.

Hier noch ein Bericht

Wir werden zu Opfern im eigenen Land gemacht.
Opferlämmer die man zur Schlachtbank führen will? Wie lange schaut die Politik hier noch zu?

Soldaten kamen und wurden ausgebildet um das eigene Volk zu schützen. Feinde sollten erkannt werden und vertrieben, heute geschieht das Gegenteil, sie dürfen uns töten, schlagen, verspotten, überfallen und werden laufen gelassen. Sie dürfen in einem fremden Land alles, haben Narrenfreiheit.

So fragt eine Meldung, finanzieren die GRÜNEN Erdogan Muslimebrüderschaft?

„Viele Österreich Türken gehen zur nächsten Wahl? Es sind mehr als Österreich selbst Einwohner hat. Wir haben 85% Migranten und 15% Österreicher in diesem Land“. Einer der seinen Namen hier nicht nennen will, auch nicht von wessen Partei er ist. Um Missverständnisse zu vermeiden.

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