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Kurz im Interview mit oe24 TV

Andrys / Pixabay

Resümee aus einem interessanten Gespräch.

Danke an Herrn Fellner, danke an Frau Daniel für dieses hoch interessante Gespräch.

Kurz sagt, er hat selbst ein pflegebedürftige Großmutter, daher erkenne er wie schwierig dies alles sei. Seine Mutter würde sich sehr um die Oma kümmern.

Er ist dafür dass sich die ÖVP anschließt den Selbstbehalt der Pflege abzuschaffen. „Schlimm wenn Menschen all dies verlieren, was sie ein ganzes Leben aufgebaut haben“!

Fakt ist auch, damals wurde dieses Unrecht durch die ÖVP beschlossen.

Ganz besonders schlimm, in der Diskussion kam heraus, auch KURZ wird weiterhin von der eigenen Partei blockiert, Kurz sagt selbst es kommt immer wieder zu Streitigkeiten, Reibungen, Konfrontationen in der eigenen Partei. Er wird überstimmt

Es gibt auch kein Bündnis, erst am Samstag sollen weitere Gespräche laufen.

Kurz schlägt vor, die Partei demontiert die Vorschläge. Im Parlament wirkt KURZ daher unglaubwürdig, wie LUGAR sagte!
Kurz hofft auf Besserung wie seine Vorgänger auch, bevor sie nach getaner Arbeit gegangen wurden.
Lugar 
„KURZ hat nichts zu melden, im Interview will Er  dies und das, auf der Regierungsbank alles ganz anders, bei vielen Abstimmungen ist Kurz nicht einmal dabei“!

Soviel in Kürze.

Fellner und Daniel fühlten ihm Kurz ziemlich auf den Zahn, Kurz hat durchaus gute Ideen, aber es bleibt dabei. In der eigenen Partei hat man nichts anderes als eine Marionette wie schon Spindelegger und Mitterlehner waren.

Kurz: „Konflikte und Reibereien bleiben in der eigenen Partei nicht aus“.

Kurz fühlt sich blockiert aus den eigenen Reihen, dies erkennt man auch bei den Abstimmungen.

Egal was manche sagen: Kurz ist Marionette wie so viele vor ihm sind viele der Meinung. Manche munkeln, Schüssel, Lüssel dreht weiterhin am Hauptrad.

Hier der Artikel von oe24

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