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„Lasst mir noch drei Tage Zeit“

Bürgermeister Häupl gratuliert Marianne Mendt bei der vierten Ausgabe von Musik in Rot-Weiß-Rot

Bei der vierten Ausgabe von Musik in Rot-Weiß-Rot wurde ein ganz besonderes Geburtstagskind geehrt: Die Sängerin und Wien-Ikone Marianne Mendt feiert in wenigen Tagen einen runden Geburtstag. Zum Lied ‚Wie a Glock’n’, das als Initialzündung für den Austropop und die österreichische Dialektwelle gilt, überraschte Bürgermeister Häupl die ‚Mutter des Austropop’ mit herzlichen Glückwünschen.

„Es is a Freud, wenn ma in so einen vollen Saal hinschaut“ eröffnete Dieter Chmelar die vierte Runde von Musik in Rot-Weiß-Rot. Der Saal in der Simmeringer Simm City war gesteckt voll und schon bei Marlena Martinelli schunkelten und sangen die Gäste mit. Simone, Gary Lux und die Jubilarin Marianne Mendt garantierten, dass der Abend auch amüsant weiterging. Der Höhepunkt des Abends war jedoch der Moment, als Bürgermeister Häupl unter Standing Ovations der Jubilarin Mendt zum Geburtstag gratulierte. „Lasst’s mir noch drei Tage Zeit“, schmunzelte sie.

„Wien ist eine Lichterstadt und ich werde alles dafür tun, dass dies so bleibt“, so der Bürgermeister. „Wir wollen mit zusätzlichen 10 Milliarden Euro in Wien investieren. Damit fördern wir die Wirtschaft und bringen den Arbeitsmarkt in Ordnung. Wir wollen mit dem Geld ja nicht auf Urlaub fahren – wir wollen Wohnraum schaffen, Kindergärten, Schulen und Spitäler bauen und uns um den Verkehr und die Mobilität kümmern“, so Häupl. „Wien wächst, und das ist natürlich eine große Herausforderung“, so Häupl, der Wien auch schon schrumpfend erlebt habe: „Und glaubt’s mir, das war keine gute Zeit für unsere Stadt. Wir stehen für ein modernes, soziales Wien, in dem jede Wienerin und jede Wiener eine sichere Zukunft hat.“

Simmering braucht sozialdemokratische Sozialpolitik

„Simmering braucht jemand, der auf die Menschen, die in diesem Bezirk leben, schaut“, ist der Bezirksvorsitzende der SPÖ Simmering, Dr. Harald Troch, überzeugt. Er strich hervor, dass die stimmenstärkste Partei automatisch den Bezirksvorsteher stelle. „Simmering braucht eine rote, sozialdemokratische Sozialpolitik. Eva-Maria Hatzl steht für geordnete Verhältnisse und sichere Finanzen“, so Troch, der in Erinnerung rief, dass Kärnten nach der blauen Regierung über Jahrzehnte hoch verschuldet sein wird: „Wählen wir Sicherheit, wählen wir SPÖ.“

Auch Eva-Maria Hatzl, seit 10 Monaten Bezirksvorsteherin in Wien Simmering, genoss Musik und Stimmung. „Seit 15 Jahren ist die U3 in Simmering, nun ist die Zeit reif für den nächsten Meilenstein. Ich kämpfe für die Verlängerung der U3 nach Kaiserebersdorf“, sagte Hatzl. Weiteres Anliegen ist die Entlastung der Straßenbahnlinie 6. Durch den zweigleisigen Ausbau kann ab nächstem Jahr eine weitere Straßenbahnlinie nach Kaiserebersdorf geführt werden. Besonders am Herzen liegt der Bezirksvorsteherin jedoch das Projekt ‚Simmeringer helfen Simmeringern’. „Durch die Beteiligung vieler Firmen können wir auch Projekte mittragen, die teurer sind, wie zum Beispiel Blindenhunde oder kostspielige Therapien. Ich hoffe, dass wir damit noch vielen Simmeringern helfen können“, so Hatzl.

Das Finale in Rot-Weiß-Rot

Die letzte Musik in Rot-Weiß-Rot Veranstaltung mit Andy Borg, Petra Frey, Gilbert und Marlena Martinelli findet am Freitag, dem 2. Oktober 2015 um 18 Uhr im Haus der Begegnung Floridsdorf, Angerer Straße 14, 1210 Wien statt.

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