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Lehrling bei Billa- Bipa etc-aber nur wenn man Flüchtling ist?

stux / Pixabay

Lehrling bei Billa

Hier bewegt sich etwas: Der Handelsriese Rewe (Billa, Merkur, Bipa) schafft heuer 20 bis 30 Lehrstellen und spendet der Caritas 500.000 Euro für die Unterbringung und Begleitung von Kindern und jugendlichen Flüchtlingen. Flüchtlingskoordinator Christian Konrad sagt: „Dieses weitsichtige und langfristige Engagement von Österreichs größtem Lebensmittelhändler ist bemerkenswert und hat hoffentlich Vorbildwirkung für andere Unternehmen in diesem Land.“

Das soll heißen Migranten bevorzugt!?

Diesen Vorwurf erhebt jetzt ein FPÖ Politiker.

Er sagt: „Es ist ein Wahnsinn was sich hier in Österreich abspielt, Österreicher haben keine Chance mehr egal wie gut sie ausgebildet sind, welchen Schulabschluss sie vorzuweisen haben. Migranten und Flüchtlinge sind an erster Stelle. Ich spreche aus was sich andere nicht sagen trauen“!

Bei der Mindestsicherung das gleiche Bild.

Österreicher werden am Rand der Gesellschaft gedrängt.

 

Kommentare dazu die, die Angst spiegeln:

wenn das stimmt, dass sehr viele wirtschaftsflüchtlinge akademische ausbildung haben. dann ist es noch gefärlicher für unsere akademiker. genau diese leute werden dann biilligjobs bekommen und unsere Dr. und Ing. werden am fenster des AMS stehen. supber herr faymann, glwischnig und mitterlehner. hundstorfer wird gott sei dank vieleicht bundespräsident. dort kann er wenigstens nicht mehr so kapitale fehler machen, wie er sie jetzt laufend produziert. 

Andreas R:

Das hat auch einen klaren ökonomischen Grund: Klar, dass das der Wirtschaft gefällt, wenn sich der Druck am Arbeitsmarkt erhöht.