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Mann legte Geständnis im Fall Babymisshandlung ab

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Bei dem Verhör ist es gelungen, von jenem Mann ein Geständnis  zu bekommen der seine kleine Tochter getötet haben soll.

Wie die Kronen Zeitung nun berichtet: Im Fall des am Wiener Donauspital verstorbenen Babys aus dem Weinviertel hat der verdächtige Vater nun ein Geständnis abgelegt: „Der in U- Haft befindliche 27- Jährige hat vor dem Haftrichter zugegeben, das drei Monate alte Mädchen geschüttelt zu haben“, sagte Friedrich Köhl, Sprecher der Staatsanwaltschaft Korneuburg, am Montag.

Die Obduktion des Babys sei abgeschlossen, so Köhl. Es habe ein Schädel- Hirn- Trauma erlitten und starb an diesen schweren Kopfverletzungen. Das Verletzungsbild passt zu den Angaben des Verdächtigen, der bislang bestritten hatte, etwas mit dem Tod des Mädchen zu tun zu haben .

Verdächtiger einschlägig vorbestraft

Das kleine Mädchen war am 16. Juli nach einem Kreislaufstillstand ins Wiener Donauspital eingeliefert worden, wo es zwei Tage später starb.  Aufgrund der Art seiner schweren Verletzungen verständigte das Krankenhaus die Polizei, das Landeskriminalamt Niederösterreich nahm die Ermittlungen auf.

Die Mutter die weitere 4 Kinder hat, von 3 verschiedenen Vätern ist auf freien Fuß und lebt weiter in dem kleinen Ort.

Quelle Kronen Zeitung

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