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Massenvergewaltigung in Schule

SEVENHEADS / Pixabay

Steiermark in einer Schule ging es zu als würde der Wahnsinn wüten.

Die Massenvergewaltigung durch sechs Schüler, fünf davon mit afrikanischen Wurzeln, soll sich – wie berichtet – bereits im Mai an einer Neuen Mittelschule in Graz abgespielt haben. Doch erst jetzt, da das 15-jährige Opfer die Schule gewechselt hat, traute es sich, darüber zu sprechen, und wandte sich an seinen neuen Vertrauenslehrer.

Keiner in Haft
Demnach soll das Mädchen damals von einer sechsköpfigen Clique aus der Nebenklasse über den Schulhof gezerrt, im Essensraum der Schule gewaltsam entkleidet und vergewaltigt worden sein. Zahlreiche Mädchen und Burschen sollen dabei zugesehen haben. Gegen die Sextäter wie auch die „Zuschauer“ wird ermittelt, in Haft sitzt bis jetzt aber keiner. Viel schlimmer noch: Einer hat sich nach England abgesetzt. Außerdem sickerte durch, dass der Haupttäter der Ex-Freund der 15-Jährigen gewesen sein soll und es sich bei der Vergewaltigung um einen Racheakt gehandelt haben könnte, weil sie ihn abserviert hatte.

Keiner der Täter ist in Haft und 5 davon waren Afrikaner, der andere ein anders stämmiger Asylant. Aber es geschieht ja nichts.

Das Mädchen wurde gezwungen zu schweigen. Es sollte wieder einmal nichts an die Öffentlichkeit kommen, denn diese Tat hat sich bereits im Mai zugetragen. Der Zufall brachte nun diesen schrecklichen Fall ans Licht. Das Mädchen wird ihr Leben lang schwer traumatisiert bleiben.

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