News Ticker

MICHAEL JACKSON´s Bruder Tito dreht Musikvideo in Rio

Eine der großen Botschaften des Michael Jackson an die Welt lebt weiter

Tito Jackson dreht "Winning by Giving" in den Favelas von Rio v.l.n.r. Regisseur UIli Lommel, Tito Jackson (Sänger und Mitglied der legendären "Jackson 5"), die brasilianische Sängerin Mart'nalia und Dr. Christian & Christiane Hirmer (Unternehmer und Bauherren des campo bahia, Deutsches Teamhotel bei der FIFA WM 2014) an der Michael Jackson Statue in Santa Marta/ Rio de Janeiro beim Videodreh zu "Winning by Giving". Der Song ist Titos Antwort auf Michaels "They don't care about us" und Hymne zum neuen News- und Charity-Portal mygoodplanet.com, gegründet von Dr. Christian und Christiane Hirmer und Ulli Lommel. | Foto: "obs/Campo Bahia/Wagner Meier"

Heute vor 7 Jahren starb MICHAEL JACKSON.
Doch dies soll nicht Thema dieser Geschichte sein, sondern eines seiner musikalischen Erbstücke.
Ich erinnere aber an die kollektive Trauer der Welt, an die Blumenmeere und Legionen von Kuscheltieren und an die unvergessliche Trauerfeier am 7. Juli 2009, an diesen Moment der Stille, der so voller Musik war.

Tito Jackson dreht Musikvideo auf historischen Boden

1996 tanzte MICHAEL JACKSON durch Santa Marta in Rio de Janeiro und drehte sein Kult-Video „They Don’t Care About Us“. Damals haben sich die Kinder von Santa Marta mit seiner Botschaft identifiziert und der MEGA-Star, für den dieser Begriff einst erfunden wurde, hatte wie immer die Massen erreicht.

Das Video hat bis heute nichts von seiner Kraft verloren, wieder eines der unerreichbaren Werke eines unsterblichen Stars, der vor allem eins wollte: Frieden. Einige exzentrische Aktionen ließen seinen Stern jedoch sinken, auch gab es Zeiten wo das Interesse zurück ging. Und zu dem großen Comeback kam es ja leider nicht mehr …

Die Favelas von Santa Marta – wieder Drehort einer Hymne!

Nun zeigt sein Bruder und ehem. „Jackson Five“ Mitglied Tito Jackson das man sich wohl interessiert: Titos feste Meinung ist: „Yes, we DO care, Michael!“
Tito dreht, gemeinsam mit der brasilianischen Pop-Ikone Mart´nalia und Hollywood-Produzent Ulli Lommel genau dort wo einst Michaels Video entstand, wieder ein Musikvideo. Wieder mit Kindern von Santa Marta und der Titel lautet „Winning by Giving “, ein Lied das zugleich die Hymne von MyGoodPlanet wird.
Als mein Bruder 1996 hier war, haben sich die Kinder von Santa Marta mit seiner Botschaft identifiziert.
Es ist mir sehr wichtig, ihnen zu zeigen, dass sich die Menschen sehr wohl um sie sorgen – und auch, den Menschen zu zeigen, dass ‚Winning by Giving‘ nicht nur ein Lied ist, sondern eine Überzeugung, die helfen kann, die Welt besser zu machen. Kinder sind unsere Zukunft“, so Tito Jackson.

Was ist MyGoodPlanet?

Es ist eine Initiative für brasilianische Jugendliche und junge Erwachsene und gleichzeitig ein Medium für Nachrichten über positive Veränderungen. „Es ist mit seinem internationalen Team aus engagierten Redakteuren und Sprechern eine Plattform, die positive und lösungsorientierte Projekte vorstellt – lokal und darüber hinaus – und damit einen sinnvollen Beitrag zu einer weltweiten Veränderung leisten kann“, so Dr. Christian Hirmer, Vorsitzender und Mitgründer.

Das Global Transformation Project

Im Juli 2016 soll ein großes Live-Event in der Konzertarena Axé Moi in Porto Seguro, Bahia steigen, um das MyGoodPlane Netzwerk und seine musikalische Hymne Winning By Giving international vorzustellen.
MyGoodPlanet-Präsident Ulli Lommel wird dann gemeinsam mit Dr. Christian Hirmer, CEO und Unternehmenssprecher der Hirmer Gruppe, und seine Frau Christiane Hirmer durch den Auftaktevent in der Favela Santa Marta in Rio de Janeiro führen: den Launch des Global Transformation Project, das benachteiligte städtische Gebiete in Brasilien mit nachhaltigen Gartenbauprojekten, sauberem Trinkwasser und sicheren Gemeinschaftsbereichen versorgt. Unter Mitwirkung der Bewohner wurde in Santa Marta der erste MyGoodPlanet Organic Garden enthüllt – dem weltweit viele weitere folgen sollen.

So wie wir Michael Jackson nie vergessen können, so dürfen wir auch nicht auf jene vergessen, welche sich selbst, in ihrem Land aus dem Elend ziehen. Die nicht in anderen Ländern einfallen, überfallen und übernehmen sondern die das eigene Land zu einem besseren machen wollen.