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Mit Recht kann man so eine Tat nie verzeihen

geralt / Pixabay

Aber liebe und bedauernswerte Opfer. Mir hat eine Dame einen berührenden Brief geschrieben. Sie hat Angst, Angst vor den Nachbarn die Sie bedrohen. Angst vor den Ämtern die herablassend, wegwischend und arrogant sind. Auf Sie Druck ausüben und ihre Existenz bedrohen.

Sie fühlt sich als das perfekte Opfer, deren Leben zerstört werden soll. Der letzte Brief hat in ihr alles verzweifelt gemacht. Nein Sie wird nicht Amoklaufen doch Sie sagt und dem gebe ich recht, solche Ämter die so herab würdigend, Existenzbedrohend, Drohend schreiben sind mitschuld wenn wer solche schreckliche Tat setzt.

Drohungen und Existenzdrohungen lassen viele noch immer das Reptiliengehirn einschalten. Das kann man gar nicht beschreiben was sie mit dieser Frau alles aufführen, vor verurteilen etc. Wie herab würdigend die Briefe sind. Obwohl Sie alles Auflagen erfüllt. Ein Zusammenhang mit einer Beschuldigten steht im Raum. Das diese Bearbeiterin hier befangen ist. Allerdings gilt die Unschuldsvermutung.

Jetzt stelle man sich vor diese Frau wäre labil? Oder man stelle sich vor ein Mann der solche Briefe bekommt wäre labil. Es würde jeden Gesunden aus den Socken hauen dies zu lesen. Das sind Drohungen. Was machen Drohungen? Angst, Aggressiv, Wütend und sie können verwirrt machen.

Die Frau die ihre 4 jährige Tochter erstochen hat und auch ihren 13 jährigen Sohn, wurde Monatelang von Ämtern genötigt. Keiner hat wirklich geholfen. Nur sie haben dies und jenes zu tun zu machen. Morgen kommt die Zwangsräumung. Ihren Mann hat sie nichts erzählt die Briefe versteckt und es ist zu einer schweren Krankheit gekommen. Die Tochter wurde noch am Morgen wo die Zwangsräumung sein sollte erstochen: Schrecklich, es geht nicht schrecklicher. Doch solche Ämter sind nie unschuldig, solche Situationen sind übermenschlich belastend und nur das sollte einmal verstanden werden.

Mir tut es leid um die Opfer der Amokfahrt in Graz, doch manche machen Opfer gerne zu Tätern oder lassen sie nie wieder aus der Opferrolle. Oder drängen sie in beide Lager.

Eine Betroffene, Fr. Janschitz: Nein! Anderen solches Leid zuzufügen, nur weil man selber Probleme hat so etwas ist unentschuldbar. Ich bin alt, aber es sind junge Menschen unter den Opfern. Sogar ein Kleinkind musste sterben. Der Täter ist selbst Vater. Nein, verzeihen werde ich ihm das nie können.

Mit Recht Frau Janschitz: Ich wünsche ihnen und allen anderen Opfern alles gute und das ihr euer Recht bekommt und an kein korruptes Amt oder Gericht geratet und Jahre lang um das bisschen Hilfe kämpfen müsst zu all dem Leid dazu.