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Mitterlehner: Wissen wirkt und begeistert die Bevölkerung

BILD zu OTS - Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner mit Kindern im Weltraumanzug. | Fotograf: Martin Lusser Fotocredit: BMWFW/Lusser
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Tag der offenen Tür des Wissenschaftsministeriums am Nationalfeiertag Großer Publikumsandrang bei virtuellem Fallschirmsprung, Mars-Simulation und Gummibären-DNA

Anlässlich des heutigen Nationalfeiertages hat das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft auch heuer wieder seine Räumlichkeiten am Wiener Minoritenplatz für die Bevölkerung geöffnet und eine Informations- und Leistungsschau zu Wissenschaft und Forschung präsentiert. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich am Tag der offenen Tür die historischen Räume des Palais Starhemberg sowie aktuelle Projekte heimischer Institutionen anzuschauen. „Wissen wirkt und begeistert die Bevölkerung. Am Tag der offenen Tür machen wir die Arbeit vieler Forschungseinrichtungen sichtbar und wecken frühzeitig Interesse bei der Jugend. Das stärkt auch die Verbindung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft“, betont Vizekanzler und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner.

Neben Gesprächen mit interessierten Bürgen nützte Mitterlehner die Gelegenheit, um sich über die aktuellen Arbeiten von Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu informieren. Ein Hightech-Erlebnis der besonderen Art war der virtuelle Fallschirmsprung der Technischen Universität Wien über die Dächer der Bundeshauptstadt. Zudem ist der Flug ein Streifzug durch die Geschichte der Hochschule, die heuer ihr 200-jähriges Bestehen feiert. Österreichische Forschungsgruppen sind auch an der Vorbereitung künftiger bemannter Marsflüge beteiligt. Das Weltraumforum führte dazu Mars-Missions-Simulationen durch. Beim Tag der offenen Tür schlüpften junge Astronautinnen und Astronauten in Kinder-Raumanzüge, um schon ein bisschen „Marsluft“ zu schnuppern. Bei der Station der Fachhochschule Pölten gab es Experimente rund um alte und fast verlorene Klanggeräusche. Und das CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zeigte seine Forschungen rund um die genetischen Ursachen von Erkrankungen. Speziell für Kinder gab es zudem die Möglichkeit, DNA-Stränge aus Gummibären nachzubauen.

Nicht nur ausgewählte Forschungsinstitutionen, auch das BMWFW war mit einem breiten Informations- und Serviceangebot, etwa über Studienmöglichkeiten, Stipendien sowie den Forschungsstandort Österreich am Tag der offenen Tür vertreten. Zudem wurden die Online-Plattformen Open Innovation (www.openinnovation.gv.at) und Forschungsatlas (www.forschungsatlas.at) präsentiert.

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