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Muslime schocken mit Vorschriften an Wiener Schulen

jarmoluk / Pixabay
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Wie kann es zu solchen Zuständen an Österreichischen Schulen kommen?
Ein erschreckender und abstoßender Bericht.
Männliche Schüler, herrschen über Schülerinnen? Das mitten in Österreich. Wie kann es soweit kommen?

oe24 „Haram“ oder „halal“ – Schülerinnen wird gesagt, was erlaubt ist und was nicht.

Diese Reportage sorgt für Aufsehen. Das Magazin „Biber“ hat an Wiener Brennpunktschulen recherchiert und deckte ein gefährliches Phänomen auf. Dem Bericht nach sollen muslimische Schüler ihren weiblichen Kolleginnen vorschreiben, was erlaubt („halal“) und was Sünde („haram“) sei. „Haram“ ist all das, was laut Scharia verboten ist. Zum Beispiel werde dies beim Kleidungsstil angewendet. Ein junger Mann meint in der Reportage: „Wenn ich hinschaue und ihren Busenschlitz sehe, ist das ‚haram‘, dann sündige ich wegen ihr.“

Allerdings leben die muslimischen Jungen alles andere als einen streng muslimischen Lebensstil. Denn die meisten Dinge, die bei den Mädchen „sündig“ seien, machen sie selbst. Sie trinken Alkohol, gehen in Wettlokale und rauchen Shisha.

Sie sündigen ja, wegen der Mädchen. Die Mädchen werden natürlich von den Burschen bestraft. Diese Zustände finden sich in Österreich?

Empört euch: Was wird unseren Kindern angetan? Die Politik schaut weg.

Hier der ganze unglaubliche Artikel.

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