NEWS Artikel Bootsunfall, schwere Vorwürfe an Politik

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NEWS berichtet, schwere Vorwürfe an die Politik
Das Thema, Bootsunfall Wörthersee

Deckung des Verursachers, Freunderlwirtschaft etc.
Die Vorwürfe von NEWS wiegen schwer, vor allem gegen die ÖVP denen der Verursacher ja besonders nahe stehen soll.

Hier der NEWS Artikel

Ermittlungsergebnisse

Der Unfall sorgte für Schlagzeilen, weil der Bootslenker ein bekannter Medienmanager und Aufsichtsrat eines wichtigen Infrastrukturunternehmens ist. Sein Name darf aus medienrechtlichen Gründen nicht genannt werden.

Andere sagen, der Name dürfe sehr wohl genannt werden, handelt es sich doch auch um eine Person der Öffentlichkeit. Doch es gibt angeblich Bedrohungen aus höheren Kreisen, die dies allerdings öffentlich abstreiten.

So schrieb ein Mann, er wurde sogar in die Psychiatrie eingeliefert weil er gegen KURZ und Sobotka ÖVP wetterte. Allerdings war er dort nicht lange und hat jetzt die ÖVP mit einer Gegenklage konfrontiert.
Der Redaktion ist der Name bekannt.

Er sagt wie arbeiten die „Mächtigen“ dieses Landes?
Sie haben viele Druckmittel, der Führerschein ist weg, man wird entmündigt, und wie Er, ist sogar eingeliefert worden: Doch er hat es raus geschafft, durch die Hilfe seiner Frau und anderen.

Doch mit dieser Politik darf man sich nicht verkühlen und deshalb will er seinen Namen nicht genannt haben.

Wir schreiben natürlich dazu, für alle gilt die Unschuldsvermutung.

Auch NEWS hat von dem Fall Wind bekommen siehe Zitat.

Die Anwälte der zwei Beschuldigten wollen keine Stellungnahme zum Fall abgeben. Sie verweisen auf das laufende Verfahren und die ausstehenden Gutachten und Aussagen.

Rechnung an die Witwe

Für Verwirrung in der Öffentlichkeit sorgt indes weiter die Informationspolitik der Behörden. Die führte zu Gerüchten über Vertuschungsversuche: Immerhin ist der Medienmanager kein Unbekannter, in der niederösterreichischen ÖVP sehr gut vernetzt, und er hat einflussreiche Freunde. So soll sogar Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) zugunsten seines Parteifreundes interveniert haben.
Das wird vom Innenministerium jedoch schärfstens zurückgewiesen. Auch bei der Landespolizeidirektion Kärnten dementiert man, dass es eine Weisung gegeben habe, dass nichts nach außen dringen darf.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Hier nochmals der NEWS Artikel

Ein interessanter Link.

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