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Österreich haftet mit Milliarden in Griechenland

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Bundeskanzler Faymann: „Ich bin an Lösungen interessiert und an einer objektiven Berichterstattung. Mehr als 80% in meiner Partei halten mir die Treue. Und ich werde für 2018 wieder Spitzenkandidat dieser SPÖ sein“!

Die Regierung hafte mit rund 4 Milliarden in Griechenland, doch er sei an Lösungen interessiert. Tsipras müsse an den Verhandlungstisch zurückkehren.

Die Frage auf: „die FPÖ laufe der SPÖ bereits voraus“ Faymann dazu: „Wir sind auch daran interessiert das es Grenzkontrollen gibt, doch es ist alles nicht so leicht. Die anderen ließen die Flüchtlinge durch und Österreich könne sich dann erwürgen so zu sagen„.

Faymann weiter: „Ich suche immer Lösungen und bin sehr an diesen interessiert, mit mir kann man immer sprechen. Ich bin aber gegen hetzen und aufhetzen. Für mich zählt immer die Objektive und Sachliche Meinung„! In dieser Hinsicht lobt er vor allem Ostermayer.

Wie es weitergehen wird, die Lösung ist allerdings nicht da, weil jetzt sei wie gesagt Griechenland am Zug und nicht Österreich.

Die EU ist aber laut Faymann am richtigen Weg.

Update

Faymann sprach in der Pressestunde von 4 Milliarden.

Die Kronen Zeitung aber jetzt von: Über Griechenland bricht an diesem „schwarzen Montag“ die Finanzkatastrophe herein. Die Euro- Zentralbank lässt keine neuen Euro mehr für Griechenland drucken. Somit geht den griechischen Banken das Geld aus. Die Griechen- Pleite kostet den österreichischen Steuerzahler 8 Milliarden Euro.

8 Milliarden?

Hier der Link dazu.

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