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Österreich kann nicht mehr und in Slowenien brennen die Zelte

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Schützenhöfer: „Wir sind nicht mehr Herr der Lage

Kronen Zeitung: Der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer hat am Mittwochabend scharfe Worte angesichts der Flüchtlingssituation an der südsteirischen Grenze gefunden: „Das Sichern der Grenzen ist Kernaufgabe des Staates. Als Landeshauptmann der Steiermark kann ich nicht zusehen, dass Tausende Menschen unsere Bemühungen um Ordnung missachten und Absperrungen durchbrechen.“

Von den Linken wird es aber scheinbar als Gut geheißen was die Flüchtlinge aufführen. Wie sie die Grenzen durchbrechen, unsere Polizisten nieder rennen und reißen. Auf Autobahnen und Straßen zu tausenden marschieren. Anarchie pur ist was hier geschieht.

Kronen Zeitung: Chaotische Szenen in Spielfeld
Am südsteirischen Grenzübergang Spielfeld war es am Mittwoch in der Sammelstelle für aus Slowenien ankommende Flüchtlinge zu chaotischen Szenen gekommen. Gegen Mittag hatten sich mehr als 1500 Menschen selbstständig zu Fuß auf den Weg Richtung Norden gemacht . Laut Polizei sei ein Großteil zurückgekehrt, der Rest sei je nach Schritttempo bisher bis Leibnitz oder weiter gekommen, so die Polizei.

Sie benehmen sich nicht mehr wie Menschen, sondern wie im Krieg in unseren Land. Sie bringen die Bevölkerung dieses Landes immer mehr in Chaos und Gefahr.

Die Bahn verlangt 100% Rabatt wegen der chaotischen Flüchtlingssituation wie der Kurier schreibt.

Der Kurier berichtet wie 3000 Menschen die Gitter durchbrochen haben und ihre eigenen Leute überrannt haben.

 

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