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Ohne Wirtschaft stirbt ein Land

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Fakt ist ohne Wirtschaft stirbt ein Land.
Fakt ist auch, viele Politiker haben keine, bis kaum eine Ahnung was ein Unternehmer leisten muss um überhaupt überleben zu können.

Die Bürokratie und die Steuern fressen viele Unternehmen regelrecht auf.

Unternehmer heißt etwas tun, handeln, statt auf Almosen warten. Doch diese Leistungen werden bei uns bestraft und es wird einen sehr schwer gemacht, überhaupt als Unternehmer überleben zu können.

Bei Politikern ist es anders: Egal was für Fehler sie machen, sie bekommen ihr weit überhöhtes Gehalt auf alle Fälle und fallen nach oben.

Der Unternehmer muss kämpfen und bekommt Vorschreibungen von denen, die von dieser Arbeit kaum bis nichts verstehen.

Der Unternehmer gibt diesen Frust natürlich an den Arbeitnehmer weiter und sie schließt sich der Kreis. Auch der Arbeitnehmer muss kämpfen. Oft hat dieser auch Angst seinen Lohn überhaupt zu bekommen.

Fair schaut in vielen Bereichen anders aus.
Die neuen Billig Arbeiter, die Flüchtlinge 1 Euro, es überträgt sich auch auf die Arbeitslosen Österreicher. Die Flüchtlinge sind nur der Anfang, auch dies war schon immer so. Die ganze Geschichte spiegelt dieses Thema.

Lohndumping: „Komme mache es billiger, Steuern und Abgaben gehen in Österreich natürlich verloren, weil, „komme mache billiger“in der Heimat alles zahlt, wenn überhaupt.

„Illegale Jobs“: Der harte Kampf gegen Billiglöhne

Der freie Markt in Europa hat auch Schattenseiten: Immer mehr Firmen aus Osteuropa arbeiten bei uns herein und bringen die Dienstnehmer gleich mit. Eigentlich sollte das kein Problem sein, da diese Unternehmen, etwa aus dem Bau- oder Transportgewerbe, ihre Mitarbeiter gemäß dem österreichischen Kollektivvertrag bezahlen müssten. In der Praxis tun sie das aber oft nicht.

Viele verschaffen sich durch illegales Lohndumping einen unfairen Wettbewerbsvorteil, unterbieten heimische Firmen im Preis und bringen unsere Gewerbe- und Handwerksbetriebe massiv unter Druck. Die östlichen Bundesländer sind davon besonders stark betroffen

„Manche Dienstnehmer sind sklavenähnlich unterwegs“

Der Leiter der Finanzpolizei, Wilfried Lehner, berichtet von drastischen Beispielen: „Wir sind bei unseren Kontrollen auf absurde Fälle gestoßen. Etwa wenn es nur 300 Euro als Monatslohn gibt. Häufig wird der reguläre Lohn zwar pro forma bezahlt, aber der Dienstnehmer verpflichtet sich, Teile des Verdienstes seinem Dienstgeber in der Heimat zurückzubezahlen. Arbeitszeit- Aufzeichnungen werden manipuliert und der Beschäftigte muss doppelt so lange arbeiten. Manche Dienstnehmer sind sklavenähnlich unterwegs.“

Eine weitere Umgehungsmethode: Da nur die Lohnsteuer in Österreich abgeführt wird, die Sozialversicherungsbeiträge aber im Herkunftsland, werden Mitarbeiter dort lediglich geringfügig angemeldet, obwohl sie bei uns voll arbeiten. Die Firmen sparen sich also die Sozialversicherungsabgaben und können ihre Leistungen wieder billiger anbieten als unsere Betriebe. Lehner: „Alle arbeitsrechtlichen und Arbeitszeit- Bestimmungen werden mit Füßen getreten.“

Die Politik selbst hat dies nicht nur durch Unwissenheit herbeigeführt, sondern mit Absicht. Aus der Geschichte nichts gelernt und wollte man auch nicht.