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ORF Burgenland verzeichnet Rekordinteresse bei Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl 2017

TPHeinz / Pixabay
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Wahlen im Burgenland gestern Gemeinderatswahlen, die Übung vor dem großen Sprung?

Die intensive Berichterstattung zur Gemeinderats-und Bürgermeisterwahl, die gestern Sonntag, dem 1. Oktober 2017, in 171 Gemeinden des Burgenlandes stattgefunden hat, ist in allen drei Medien des ORF Burgenland auf enormes Publikumsinteresse gestoßen.

Im Fernsehen hat der ORF Burgenland in zwei Sondersendungen und einer Spezialausgabe von „Burgenland heute“ insgesamt 150.000 Seherinnen und Seher erreicht. Der Marktanteil um 19.00 Uhr lag bei 62 Prozent. In der 90-minütigen Wahl-Sondersendung gab es nicht nur detaillierte Ergebnisse und Reaktionen, sondern auch mehr als 20 Live-Schaltungen in alle Bezirksvororte und in Gemeinden mit spannendem Wahlausgang.

In der fünfstündigen Wahl-Sondersendung auf Radio Burgenland gab es ab 13.00 Uhr alle Ergebnisse und Reaktionen der Bürgermeisterkandidatinnen und -kandidaten unmittelbar nach Einlangen. Schon im Vorfeld wurden im „Gemeindereport“ auf Radio Burgenland 171 Beiträge über die Ausgangssituation in allen Gemeinden gesendet.

burgenland.ORF.at – mit allen Ergebnissen und Hintergrundberichten, Reportagen und Reaktionen – verzeichnete insgesamt 4,6 Millionen Zugriffe (davon fast vier Millionen auf die Einzelergebnisse aus den Gemeinden).
Der Live-Ticker mit den wichtigsten und überraschendsten Entscheidungen, sowie die Story über das Rennen um die Bürgermeistersessel in den Gemeindestuben konnten 290.000 Page Impressions verzeichnen.

Auch im Teletext konnten insgesamt 2,5 Millionen Seitenaufrufe gezählt werden – davon 2,3 Millionen auf die Detailergebnisse.

Für ORF Burgenland-Chefredakteur Walter Schneeberger ist das enorme Publikumsinteresse ein weiterer Beweis für die hohe Informationskompetenz und trimediale Kompetenz des Landesstudios.

SPÖ will Bürgermeisterpartei bleiben

Die SPÖ hat bei den Gemeinderatswahlen 44,4 Prozent erreicht. Das sei angesichts der Gesamtsituation der Partei „ein sehr gutes Ergebnis“, so die SPÖ- Bilanz. Man wolle nach den Stichwahlen die Bürgermeisterpartei im Burgenland bleiben.

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