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Patricia-Schläger: Abschiebung droht

geralt / Pixabay

Jugendliche Migranten die nur noch abgeschoben werden können.

Integration gescheitert.
Die welche nicht abgeschoben werden, werden ihr Leben in Haft verbringen.

Integration fehl geschlagen. Das müssen jetzt auch die Behörden erkennen.

Der Status des Tschetschenen, der einer 15-Jährigen den Kiefer brach, wird überprüft.

Amirchan M.(21), der seit mindestens zehn Jahren in Österreich lebt, könnte ohne seine Familie nach Moskau abgeschoben werden, sofern er das Land nicht vorher freiwillig verlässt. Er gilt als Haupttäter im Prügel-Video rund um Patricia (15), das im November 2016 für Aufsehen sorgte und millionenfach auf Facebook abgerufen wurde. Beim Prozess fasste Amirchan zwei Jahre teilbedingt aus (acht Monate Haft). Er brach Patricia den Kiefer an zwei Stellen.

Tschetschenische Jugendliche nach Moskau abschieben

Afghanische zurück in die Heimat.

„Es geht nicht mehr anders, Integration ist nicht. Immer mehr Vergewaltigung und Straftaten, wir können dies nicht auf unserer Heimat abladen lassen“!

„Wir haben es versucht, wirklich versucht, doch nun ist es vorbei. Viele werden noch folgen die wir abschieben, aber bitte nennen sie nicht meinen Namen, sie wissen ja Extreme auf beiden Seiten würden meine Familie bedrohen“!

Dem kommen wir gerne nach keine Namen zu nennen, die Information ist ja das wichtigste daran.

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Nach dem Urteil im Februar ging eine Meldung beim Bundesamt für Fremdenrecht und Asyl (BFA) ein, das bei M. nun ein Aberkennungsverfahren eingeleitet hat. Das Verfahren setzt eine besonders schwere Straftat eines Asylwerbers oder -berechtigten voraus

Die welche noch nicht abgeschoben werden bleiben in Haft. Danach kommen sie in eine geschlossene Anstalt. Sie können nicht wieder frei gelassen werden.

Jugendliche die eine Gefahr sind und bleiben.

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