PERRY RHODAN: Neuer Zyklus „GENESIS“ startet!

BAND 2900 "Das kosmische Erbe" von Verena Themsen

PR 2900 Das kosmische Erbe PR 2900 Das kosmische Erbe, Zyklus Genesis von Verena Themsen | © Zeichner: Dirk Schultz / Gestaltung: Animagic GmbH / Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

PERRY RHODAN – die grösste Science Fiction Serie der Welt erzählt seit 1961 die Abenteuer des gleichnamigen Raumfahrers der die Menschheit zu den Sternen führte. Seit damals wird eine Story fortgeschrieben, welche uns in ein spannendes Multiversum des nun 5. Jahrtausends mit nimmt.

Das bekannteste Produkt des „Perryversums“ ist die seit damals wöchentlich erscheinende Heftserie, wo wir abgeschlossene Abenteuer erleben, die sich dennoch immer weiter fortsetzen. Dabei reisen wir zu exotischen Welten, durch Galaxien, überbrücken Äonen und trotz der sehr großen Handlungsbögen gehen die Autoren bis in feinste Details.

Wie fast immer markiert eine volle 100er Zahl bei den wöchentlich erscheinenden Erstauflage Romanen den Beginn eines neuen Zyklus, den Start in eine neue Ära. Zugleich ist dies ein guter Punkt für Neu-Einsteiger.

Am 17.03.2017 erscheint der BAND 2900 der Erstauflage mit dem Titel „Das kosmische Erbe„.
Autorin des Jubiläumsbandes: Verena Themsen.
Damit beginnt auch der neue Zyklus: GENESIS

Kopfkino von epischen Ausmaßen

Bei PR ist alles irgendwie größer, fantastischer und dennoch technisch fundierter als bei vergleichbarer Literatur und Filmen.
Jeder findet darin seinen Weg ins All: Es gibt die lautlosen Momente voller Spannung, aber auch laute, fetzige Action und alles immer wieder mit einem ordentlichen Schuss Humor vor den Bug der Feinde; Gegner, welche manchmal durch Taktik zu Verbündeten werden.

Wir begegnen exotischen Wesen auf unglaublich seltsamen Planeten mit unbekannten Naturgesetzen; Lernen deren Lebensart kennen (sofern sie überhaupt „leben“), die man nun mögen oder hassen kann. Man kann sich in Toleranz üben oder Perry & Co beim Kampf gegen Invasoren begleiten.

Dabei ziehen oft noch weit mächtigere Entitäten die Fäden, lenken die Wesen der niedrigeren Evolutionsstufen in ihrem Sinne. Manchmal treten diese durchaus als Mentor auf – manchmal aber als lebensfeindliche Mächte des Chaos.

Eins der „guten“ Überwesen ermöglicht Perry und einigen Gefährten gar die relative Unsterblichkeit. So kann unser Held nun seit Jahrtausenden die Geschicke der Galaxis mit gestalten. Nur wäre vielen die Unabhängigkeit von diesen undurchschaubaren Mächten lieber – „Das Leben an sich“ entfalten zu lassen, wäre die Vision des Erben des Universums.

Leser als Mitgestalter

Die Leser der größten Si-Fi Serie der Welt tragen aber auch indirekt zur Handlung bei: Denn wie oft hat die vor langer Zeit etablierte Leserkontaktseite den Stoff der Träume geliefert? Ob technisch versierte Kritiker oder fantasievolle Leser – viele hatten und haben im Lauf der Zeit Ideen welche in die Serie einfließen!
So mancher begabte Lesebriefschreiber kam eines Tages zum Autoren-Team – so führt die Next Generation das Erbe der beiden Gründer K. H. Scheer und Clark Darlton, weiter.

Wer düstere Dystopien mit Endzeit-Szenarien, grausamen Herrschern und immerwährenden, sinnfreien Gemetzel mag, wird hier weniger bedient – auch wenn es durchaus solche finsteren Abschnitte gibt.
Hier hat alles einen Ursprung, selbst die „Bösen“ haben nachvollziehbare Gründe für ihr Handeln.

Man erfährt oft gar die Jahr-Millionen alten „Lebensläufe“ gewisser Völker, taucht in deren Entwicklung, Religion, Kultur, Wirtschaft ein und begreift warum einzelne Wesen aus guten Glauben Dinge tun, die wir als Böse bewerten.

Lesen Sie auf Seite 2 wie die ab 1960 konzipierte Story begann und das Jahr 1971 als den Startpunkt für den Aufbruch zu den Sternen auserkoren hat …

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