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Peter Pilz soll Sozialwohnung für Flüchtlingsfamilie zur Verfügung stellen!

Integrationsplan von Kurz will Gemeindebau für gut integrierte Flüchtlinge öffnen – Bonzen raus dem Gemeindebau!

Wien, 24. November 2015 (ÖVP-PD) „Peter Pilz soll seine Gemeindebauwohnung einer Flüchtlingsfamilie zur Verfügung
stellen. Der grüne Nationalratsabgeordnete wohnt seit Jahren
im Gemeindebau und zahlt 147,13 Euro im Monat für seine
Wohnung. Und das, obwohl er seit 1986 im Nationalrat sitzt und
somit ein monatliches Bruttogehalt von 8.583 Euro bezieht.
Peter Pilz hat bereits seit Jahren die Einkommensgrenze für Gemeindewohnungen überschritten. Bis zum Jahre 2012 hat er
sogar nur 66,18 Euro monatlich bezahlt. Für einen Abgeordneten
ist das wirklich nicht angemessen“, so Stefan Schnöll, Generalsekretär der Jungen ÖVP. Im Vergleich dazu bekommt ein Asylwerber 200 Euro im Monat für seine Unterkunft zur
Verfügung gestellt.

„Während Peter Pilz mit seinem Gehalt als Abgeordneter gemütlich in seiner Gemeindewohnung sitzt, haben viele Flüchtlingsfamilien Probleme eine Unterkunft zu finden.
Anstatt seinen Lebensstil auf Kosten Hilfsbedürftiger zu finanzieren, sollte der Pilz-Bonze seine Wohnung einer Flüchtlingsfamilie zur Verfügung stellen“, so Stefan Schnöll.

Generell fordert Schnöll: „Bonzen raus aus dem
Gemeindebau!“ Der Integrationsplan von Integrationsminister Sebastian Kurz sieht vor, dass der Gemeindebau für gut
integrierte Flüchtlinge geöffnet wird, wenn sie zum Beispiel
rasch und gut Deutsch sprechen. Schnöll: „Da kann es ja wohl
nicht sein, dass fett verdienende Bonzen im Gemeindebau
wohnen, während Flüchtlingsfamilien von Obdachlosigkeit
bedroht sind. Peter Pilz verballhornt den Grundgedanken des Gemeindebaus. Nämlich, dass die Steuerzahler alle
zusammenlegen, um jenen denen es nicht so gut geht, auch ein
Dach über dem Kopf zu finanzieren. Peter Pilz aber muss wohl
nicht vom Steuerzahler erhalten werden.“

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