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Puffmutter packt aus

Concord90 / Pixabay

Ein Bundespräsident der Huren liebt und ihre Schamhaare sammelt. Diese dann in ein Foto Album klebt?

Ein Österreichischer Bundespräsident, dessen Namen verschwiegen wird?
Ein Österreichische Politikerin die sich all zu gerne mit Huren vergnügt!

Menschen im Nationalrat, Menschen die Recht, Würde, Anstand lehren wollen?

Was  tragen diese Menschen für Schatten mit sich?
Wie wahnsinnig ist der ganz normale Wahnsinn des Lebens?

Puffmutter: „Politikerin stand auf harten Sex“

1980 eröffnete sie in der Wiener City ihr Bordell. In „Nina’s Bar“ ging die Wiener Schickeria ein und aus.  Nach 37 Jahren legt „Madame Nina“, heute 67, ihre Memoiren vor. In „Madame Nina weiß alles“ erzählt die wohl letzte Puffmutter von den goldenen Zeiten. Von einer hohen Politikerin, die es mit einer Champagnerflasche (zu weit) trieb. Von einem hohen Geistlichen, der jahrelang Stammkunde war. krone.at begleitete Madame zu ihrer Buchpräsentation in der Thalia- Filiale Landstraße in Wien.

Hier mehr davon.

 

oe24

Bordell-Königin: „Bundespräsident war ein traumhafter Gast“

Gestern wurde Janouseks Skandal-Buch Madame Nina weiß alles (Verlag edition a) der Öffentlichkeit präsentiert. Darin werden u. a. die sexuellen Vorlieben eines Kardinals, eines Bundespräsidenten, des Austropop-Giganten Falco und des Hollywood-Haudegens Charlie Sheen enthüllt. Brisante, vielleicht nicht ganz ernst zu nehmende Passagen:

Die Vorliebe des hochrangigen Herrn trieb weitere Blüten, Therese verriet mir die pikanten Details. Der Präsident vergnügte sich nicht nur gern mit den stark behaarten Mädchen, er bewahrte auch eine Erinnerung an sie auf. „Er hat mir ein Schamhaar abgeschnitten“, erzählte Therese. „Warum hat er dir ein Schamhaar abgeschnitten?“, fragte ich verwundert. „Er hat es in ein Album eingeklebt. Jetzt bin ich dort verewigt.“

Der Kardinal gab in meinem Etablissement nicht viel Geld aus. Er wählte ein Mädchen und zog sich mit ihm ins ­Studentenzimmer zurück. Nach dem Sex blieb er alleine dort zurück. Wie ich später von einer meiner Damen erfuhr, betete er noch ein Weilchen. Vermutlich bat er um Vergebung, weil ihn die Lust hierher in die Bar geführt hatte. Nach dieser Andacht verließ er meinen Nachtklub stets eilig.

Hier der Bericht von oe24

ÖSTERREICH: Auch ein Bundespräsident kam vorbei.

Janousek: Den Namen werde ich nicht nennen. Er war ein traumhafter Gast mit einem seltsamen Hobby: Er hat mit einer Babyschere die Schamhaare der Damen abgeschnitten, sie in ein Album geklebt und daneben ihre Namen notiert. Die roten waren die wertvollsten, da hat er gut gezahlt. Ich hätte nie gedacht, dass ein Präsident so etwas sammeln will.

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