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Raubüberfall auf Geldinstitut in Hainburg geklärt

TBIT / Pixabay
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Eine Frau und Mutter als Bankräuberin.

Eine vorerst unbekannte Täterin betrat am 12. Mai 2016, gegen 12.30 Uhr, ein Geldinstitut im Stadtgebiet von Hainburg.

Sie bedrohte einen Angestellten, der sich alleine in der Bank befand mit einer Pistole und forderte mit den Worten „Gib mir das Geld“ Bargeld. Da der Angestellte nicht sofort reagierte ging sie zum Geldschalter und nahm sich aus der Kasse Bargeld und stopfte es in eine mitgebrachte Tragetasche.

Anschließend flüchtet sie zu Fuß in Richtung der Stadtmitte von Hainburg.
Eine sofort eingeleitete Alarmfahndung verlief negativ.

Der Angestellte wurde nicht verletzt erlitt aber einen schweren Schock und wurde psychologisch betreut.

Nach der Veröffentlichung von Fahndungsbildern in den Medien und Steckbriefen gab es verschiedene Hinweise aus der Bevölkerung welche nach weiteren Erhebungen zur Ausforschung der Täterin führte.
Bei der Beschuldigten handelt es sich um eine 27-jährige Frau aus dem Bezirk Bruck an der Leitha. Sie wurde am 20. Mai 2016 von Beamten des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Raub, vorläufig festgenommen. Bei einer gerichtlich angeordneten Hausdurchsuchung konnte ein Großteil der Beute und die Tatwaffe, eine täuschend echt aussehende Spielzeugpistole, sichergestellt werden.
Die 27-Jährige zeigte sich geständig und wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Korneuburg in die dortige Justizanstalt eingeliefert.

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