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Registrierkassen bringen weit weniger als erhofft

geralt / Pixabay
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Nur Ärger und Schikanen für Unternehmer hat die Registrierkassen Pflicht bis jetzt gebracht.

Kronen Zeitung: Die seit Mai geltende Registrierkassenpflicht, die Steuerhinterziehung erschweren soll, bringt offenbar weit weniger als erhofft. Das Finanzministerium hat für heuer 900 Millionen Euro an Mehreinnahmen erwartet. Der Linzer Betrugsexperte Friedrich Schneider hält das für „überhaupt nicht realistisch“: Er rechnet mit lediglich 80 bis 120 Millionen Euro. Wenn überhaupt?

Selbst wenn alle Anlaufschwierigkeiten überwunden seien, dürften die Mehreinnahmen maximal 250 bis 300 Millionen Euro im Jahr betragen, sagte Schneider am Mittwoch im ORF- Radio. Grundsätzlich sei die Registrierkassenpflicht  aber „eine gute Sache“, so der Ökonom, der am Institut für Volkswirtschaftslehre an der Johannes Kepler Universität Linz unterrichtet.

„Sie machen Unternehmer fertig, ziehen die eigenen Leute, das eigene Volk in den Schmutz, bewerfen es mit Dreck. Wirte haben schon Selbstmord gemacht vor lauter Verzweiflung und es findet kein Aufwachen statt.

„Im Gegenteil, man tritt auf die eigene Bevölkerung, erdrückt und erstickt sie und die Fremden werden immer mehr, immer mehr Kosten entstehen. Diese Regierung hat wieder voll ihre Unfähigkeit gezeigt“, kommt Kritik aus FPÖ Seite.

Hier der ganze Artikel.

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