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Rotraud Perner kassiert Faustschlag

PublicDomainPictures / Pixabay

Sie ist eine bekannte Therapeutin und Seelsorgerin.
Sie ist gegen Gewalt, vor allem jener gegen Frauen. Und nun soll ein Streit um einen Sitzplatz bei einer Veranstaltung, solche Meldungen ausgelöst haben?

Es gibt heute keine Zeitung mehr und kein Medium mehr, die nicht über diesen Vorfall berichten.

Weil der ORF Mitarbeiter erzählt ja überall: „Ich wurde zuerst geschlagen„! Eine Therapeutin, die einen anderen schlägt wegen eines Sitzplatzes?
Ein Schutzbehauptung des ORF oder besser geschrieben, noch ORF Mitarbeiters?

Die Gerichte werden ebenfalls viel zu klären haben.Im Gegensatz zu den ORF Mitarbeiter hat Frau Rotraud Perner sichtbare Verletzungen erlitten.

Hier der Bericht von der Kronen Zeitung: Prügel- Affäre rund um einen ORF- Redakteur: Zwischen einem langjährigen Mitarbeiter des Landesstudios Burgenland und der bekannten Psychotherapeutin Rotraud Perner ist es in der Vorwoche in Eisenstadt zu einem Handgemenge gekommen. Die Auseinandersetzung, bei der es um einen Sitzplatz bei einer Veranstaltung in der Wirtschaftskammer ging, endete für die 72- jährige Autorin mit der Faust ihres Kontrahenten im Gesicht. Perner erstattete Anzeige, der beschuldigte Redakteur wurde vorerst dienstfrei gestellt.

Die 72- Jährige war gegen 16 Uhr im Festsaal eingetroffen und wollte sich kurz auf einem freien Sessel neben dem ORF- Redakteur ausruhen.

Auf „Backenstreich“ folgte „Faustschlag“

Dieser habe ihr allerdings zu verstehen gegeben, dass der Platz besetzt sei. Als sie sich dennoch setzen wollte, soll der Mann sie gepackt und weggestoßen haben. Daraufhin habe sie ihm reflexartig einen „Backenstreich“ gegeben. Der Mann habe ihr in der Folge einen „Faustschlag“ versetzt, worauf sie zu Boden gegangen sei. Sie erinnere sich noch gut an das „wutverzerrte Gesicht des Mannes“. Es gebe mehrere Zeugen.

Er fühlte sich angegriffen, wie ein kleines Kind behandelt, dass bestraft wird. Das löste in ihm aus: „Ich bin erwachsen, ihr habt mich nicht mehr zu strafen, für all das Leid in der Kindheit„. Für die Projektion die in ihm ablief, kassierte die Frau Perner den Faustschlag. Sie löste das verletzte Kind aus, dass sich endlich wehren wollte!

Von dem Vorfall habe sie eine Augapfel- sowie Jochbeinprellung, eine Gehirnerschütterung sowie Schrammen im Gesicht davongetragen. Das sehr verletzte Kind, löste sie aus. Nun ist das Gericht am Wort.

Hier der ganze Artikel

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