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Sexismus – Wiener SPÖ predigt Granderwasser und sauft Brunello

Espressolia / Pixabay

Alles Efes oder was?

Die FPÖ aber auch die ÖVP ärgert die zweite Chance für den Wiener Bezirksrat sehr. Ihren Unmut gibt die FPÖ in einer Aussendung Luft.

„Als bei einer Werbung für österreichisches Bier für ihre Begriffe vier Quadratzentimeter nackte Haut zu viel gezeigt wurden, schrie die damalige SPÖ-Frauenstadträtin Sandra Frauenberger Zeter und Mordio. Der Büroleiter eilte zum Defibrillator und legte zur Beruhigung einen Burkinikatalog vom Badeschiff-Versand vor.
Nach überstandenem Schreck und ein paar Schlucken Ayran wurden flugs zwei Musterbriefe für angehende Werbewarte ins Netz gestellt, mit welchen steuerzahlende Unternehmen nach Herzenslust vernadert und ans Messer geliefert werden konnten.  Wenn jedoch ein Wiener SPÖ-Bezirksrat in der unterste Sexismus-Schublade wühlt und die neue ÖVP-Generalsekretärin übelst beleidigt, schweigt die jetzige Gesundheitsstadträtin eisern, übrigens ebenso wie bei der seinerzeitigen Werbung für türkisches Bier in Österreich, wo ansehnliche junge Damen auch nicht gerade als Models für Zweimann-Zelte dahergekommen sind“, ist der Wiener FPÖ-Landesparteisekretär Toni Mahdalik über die aktuelle Zurückhaltung Frauenbergers leicht irritiert.

„Eventuell wird bei den maroden Stadtgenossen einmal mehr Rücksicht auf die muslimische Bevölkerung in Wien genommen, welche den Löwenanteil der verbliebenen SPÖ-Wähler in der Bundeshauptstadt stellt. Dort gehört Frauenverachtung und -unterdrückung ja noch immer sehr oft zum guten Ton, was die Wiener SPÖ im Kampf um Macht und vor allem Geld jedoch nicht anzufechten scheint. Wenn es bei solchen Entgleisungen bei lauwarmen Verwarnungen bleibt, können die Genossen in Wien im Herbst als Sexismus Partei Österreichs antreten und ihrem Untergang entgegenreiten“, meint Mahdalik.

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