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„So stellte ich mit meinem Hund den Sexverbrecher“

skeeze / Pixabay
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Vergewaltigungsversuch, an junger Frau in Wien Donaupark

Hier die Vorgeschichte

Ein stolzer Schwarzer Schäferhund mit treuen Braunen Augen, verhinderte dass eine junge Frau vergewaltigt wurde.

Ohne Hund hätte der Mann vielleicht  weniger Chance gehabt, sie zu retten.

Hundeblicke sind so treu.
Und nicht nur ihre Blicke, durch und durch treue Tiere.

Doch was sagt der Mann selbst dazu?

Am Mittwoch Abend kam es zu den erschreckten Vorfall.

Doch der Afghane hat nicht mit „Kelly“ und ihrem Herrl, das sich auf Facebook „Elaso“ nennt, gerechnet. Gemeinsam habe man den Sex- Verbrecher „in einem beherzten Kampf unter Einbringung von alten Schulrauferei- Künsten gestellt“, berichtet der Mann auf seiner Facebook- Seite.

„Bei den österreichischen Wischiwaschigesetzen wusste ich aber leider nicht, ab wann die Notwehrüberschreitung greift – und deswegen steht das Arschloch noch. Hierzulande ist man als Helfer ja selbst halb im Häfn, wenn man den Triebtäter auch nur schief anschaut“, so der mutige Hundebesitzer. „Das arme Opfer war klarerweise total aufgelöst und trägt hoffentlich kein Trauma davon. Schlimmeres wurde Gott sei Dank verhindert.“

Danke an den Hund Kelly, danke an sein Herrl.

Dem Gesetzgeber sei geraten sich dies genau durchzulesen, bevor man dass nächste Mal vielleicht nicht mehr einschreiten darf, bei den wischiwaschi Gesetzen, wie Herrl sagt.

Quelle Krone Zeitung

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