So wird auch die Polizei zum Opfer gemacht.

Alexas_Fotos / Pixabay

Die Polizei konnte die Sextäter von Innsbruck zwar ausforschen, musste sie aber wieder laufen lassen.

Hier fühlen sich mit Recht auch die Polizisten an der Nase herumgeführt.

oe24 Innsbruck: Sex-Täter laufen weiter frei herum

Es deute jedoch nichts darauf hin, dass die Afghanen die Belästigungen bereits im Vorfeld geplant hatten.

Doch wir haben als Polizei keine Handhabe gegen die Verdächtigen. Müssen sie wieder laufen lassen.
Kopfschütteln nicht nur bei der Bevölkerung.

Kronen Zeitung:
Alle Verdächtigen frei: Ärger nach Sex- Angriffen

Keine Konsequenzen: Die Flüchtlinge lachen auch die Polizei aus.

Sechs junge Afghanen haben in der Silvesternacht insgesamt 18 Frauen im dichten Gedränge in Innsbruck begrapscht. Für die Opfer ein wahrer Albtraum, für die mutmaßlichen Täter (Videobericht oben) haben die sexuellen Übergriffe bis jetzt aber gar keine Folgen: Bloß eine Anzeige auf freiem Fuß droht, was bei so manchem Leser für Ärger und Kopfschütteln sorgt. krone.at hat bei der Innsbrucker Staatsanwaltschaft bezüglich der Rechtslage nachgefragt.

Haben Flüchtlinge jetzt schon mehr Rechte, wie die Polizei?
Wer gibt ihnen diese Rechte?

Der Staatsanwalt?
Wer ist der Staatsanwalt der alle laufen lässt und die Opfer verschreckt zurück lässt?

Hier mehr dazu.

Polizisten als Opfer, deren Hände vom Staatsanwalt gebunden werden.
Die Wahrheit ist ärger als Kottan ermittelt.

 

Ähnliche Artikel