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Stadt Wien finanziert Anti-Abschiebe-Video und ruft zum Gesetzesbruch auf

Aufforderung zum Gewalteinsatz in Flugzeug

Screenshot des Videos auf YouTube | © Hans-Georg Eberl Screenshot des Videos auf YouTube | © Hans-Georg Eberl
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Linke Koalition unterstützt Straftaten – Skandal-Film von Stadt Wien finanziert!

Rot-Grün in Wien ruft zum Gesetzesbruch auf und liefert binnen kürzester Zeit bereits den nächsten Skandal. Hier geht es allerdings um den klaren, offenen Widerstand gegen österreichische Gesetze. Was zuviel ist, ist zuviel“, zeigt sich ÖVP Wien-Chef Gernot Blümel angesichts eines aktuellen Berichts auf DiePresse.com über den Kurzfilm „How to stop a deportation“ empört: „Es ist ein Skandal der Sonderklasse, dass die Wiener Stadtregierung Anti-Abschiebe-Videos finanziert.“
In einem 15-minütigen Video werde detailliert erklärt wie man Abschiebungen verhindern kann und klar dazu aufgefordert im Flugzeug auch körperliche Gewalt einzusetzen.
„Das Verhindern einer Amtshandlung ist in Österreich eine Straftat. Wenn Rot-Grün indirekt dazu aufrufen, indem sie solche ungeheuerlichen Filme ernsthaft unterstützen, dann machen auch sie sich zu Tätern. Und das auch noch mit dem Steuergeld der Wienerinnen und Wiener
“, so Blümel: „Wo „funded by Stadt Wien“ im Abspann steht, muss man offensichtlich genauer hinschauen. Wo Grün und die sogenannte Wienwoche dahintersteckt ist der Skandal offenbar schon vorprogrammiert! Das ist untragbar!“.

Amtsbekannte Linkspopulisten in der Crew

Schaut man den Abspann des langweiligen Films genauer an, so steht das auch noch ein gewisser Hans-Georg Eberl. Der Bayer organisierte den Protestmarsch der Flüchtlinge von Traiskirchen nach Wien, war bei der Votivkirche mit dabei, usw. Ein wortgewandter Mann der Vorwürfe wie Anarchie und Linksextremismus als „zivilen Ungehorsam“ herab spielt…
Klar das man bei so einer hochkarätigen Crew 12.000 € für das dilettantisch gemachte Video abdrückte.
Nebenbei findet sich noch ein, beim Staatsschutz bekannter Name in dem Video.

Leider ist das lange nicht alles, wenn sich die „WIENWOCHE“ so ansieht, dort wimmelt es von ähnlichen Projekten und alles aus Steuermitteln? Während man nebenbei die Sozialleistungen für wirklich bedürftige Inländer kürzt?

Auf Bundesebene verlangt SPÖ mehr Abschiebungen

Gleichzeitig beklagt Möchtegern-Häupl-Nachfolger Schieder auf Bundesebene, dass es zu wenig Abschiebungen gibt, während die Stadt Wien Videoanleitungen, wie man genau diese Abschiebungen verhindert finanziert. Das ist nicht nur vollkommen daneben und gänzlich abzulehnen, sondern einfach vollkommen absurd“, so der ÖVP Wien-Chef. In Wien müsse man offenbar täglich auf neue Wahnsinnigkeiten gefasst sein…

Nun, alle bekommen die Regierung die sie wählten – man hätte ja kürzlich Gelegenheit gehabt die Verhältnisse in Wien zu ändern…

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