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„Steuerreform“ ist kein Grund zur Selbstbeweihräucherung!

McLac2000 / Pixabay
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Kalte Progression frisst Entlastung in Windeseile wieder weg

„Wenn man sich ansieht, wie SPÖ und ÖVP das neue Jahr mit dem Klopfen auf die eigenen Schultern begrüßen, muss man für 2016 leider ein Weiterwurschteln dieser Regierung ohne jede Einsicht erwarten“, kommentiert FPÖ-Obmann HC Strache die Selbstbeweihräucherungsorgien von Rot und Schwarz zur heute in Kraft tretenden „Steuerreform“.

„Den Herrschaften sei daher noch einmal gesagt, dass sie wegen ihres fehlenden Reformmutes im Vorjahr gar keine Steuer-, sondern nur eine Tarifreform beschlossen haben“, so HC Strache. Selbst dabei hätten Finanzminister Schelling und Co. aber jeden Weitblick vermissen lassen, denn: „Die den Bürgern vorgegaukelte Entlastung ist nicht mehr als der Ausgleich dessen, was ihnen die kalte Progression in den letzten Jahren weggefressen hat. Und diese kalte Progression knabbert weiter an den Realeinkommen den Bürger“, mahnt der FPÖ-Obmann, weil SPÖ und ÖVP sich leider geweigert hätten, diese Lohnsenkungsmaschinerie durch eine Inflationsanpassung der Steuertarifstufen für immer zu stoppen.

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