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Strache zu Landtagswahlen: FPÖ ist soziale Volkspartei

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Freiheitliche bereit für Regierungsverantwortung

Eingangs seiner heutigen Pressekonferenz, die er gemeinsam mit FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl abhielt, bedankte sich FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache bei den Bürgerinnen und Bürgern für den unglaublichen und großartigen Zuspruch bei den gestrigen Wahlen in der Steiermark und im Burgenland. Ebenso gratulierte er den beiden freiheitlichen Spitzenkandidaten Mario Kunasek und Hans Tschürtz, die mit ihren engagierten und fleißigen Landesgruppen wirklich Großartiges geleistet und sich dieses fulminante Ergebnis wirklich redlich verdient hätten.

„Die FPÖ hat gestern im Burgenland und der Steiermark das jeweils historisch beste Ergebnis in ihrer Geschichte erzielt“, betonte Strache. „So stark waren wir noch nie in diesen beiden Bundesländern.“ Im Burgenland hat die FPÖ von 8,9 auf 15 Prozent zugelegt, also plus 6 Prozent. Das bisher beste Ergebnis stammt aus dem Jahr 1996 mit 14,55 Prozent. Bei den Mandaten hat sich die von 3 auf 6 Mandate verdoppelt. In der Steiermark hat die FPÖ von 10 Prozent auf fast 27 Prozent zugelegt und bei den Mandaten von 6 auf 14 Mandate erhöht. Das bisher beste Ergebnis waren 17,15 Prozent im Jahr 1995, „und dieser damalige Rekord wurde diesmal wirklich eindrucksvoll gebrochen“, so der Bundesparteiobmann.

„Ich habe ja vor den Wahlen schon angekündigt, dass die FPÖ heuer Geschichte schreiben wird“, erinnerte Strache. „Und das hat sich bewahrheitet.“ Mit den gestrigen Wahlen sei die FPÖ endgültig zur sozialen Volkspartei geworden. Die Bürger hätten die FPÖ mit ihrer Stimme deutlich gestärkt und ihren Wunsch nach einer Regierungsveränderung auf demokratische Weise zum Ausdruck gebracht. SPÖ und ÖVP wären daher gut beraten, sich ihre Niederlage einzugestehen und ihre undemokratische Ausgrenzung gegenüber der FPÖ sofort zu beenden. Aber offenbar würden sie sich weigern, aus ihren Niederlagen etwas zu lernen.

„Wir sind sowohl in der Steiermark als auch im Burgenland bereit, Regierungsverantwortung zu übernehmen“, betonte Strache. „Ich grenze niemanden aus, vor allem nicht die eigene Bevölkerung.“ Mit den gestrigen Wahlen sei jedenfalls ein deutliches Zeichen und Vorspiel für die oberösterreichische und die Wiener Landtagswahl gesetzt worden. „In Oberösterreich ist der zweite Platz in Griffweite, und in Wien bin ich überzeugt, dass wir über 30 Prozent kommen werden.“ Wer einen Wechsel in Wien wolle, könne gar nicht anders, als die FPÖ und HC Strache zu wählen. Denn jede andere Partei zementiere die Probleme und Schwierigkeiten, unter denen die Bevölkerung zu leiden habe, nur weiter ein.

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