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Straches Schattenkabinett ist gefährliche Drohung für Wien

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Blaue Planspiele, ohne konkrete Inhalte zu präsentieren

„Die Ankündigung des Schattenkabinetts ist eine gefährliche Drohung für die Stadt Wien. Das Duo Strache und Gudenus spielt jetzt schon Planspiele, wie sie sich die Jobs zuschanzen können, ohne konkrete Inhalte zu präsentieren. Eine Weltstadt wie Wien verdient eine weltoffene politische Vertretung, für die man sich nicht genieren muss. Dubiose Russland-Verbindungen, Homophobie und Hetze gehören jedenfalls nicht zu den Eigenschaften, die Politiker ausmachen sollten. Von diesen Menschen will ich nicht vertreten werden“, kommentiert Beate Meinl-Reisinger, Spitzenkandidatin von NEOS Wien, Straches Präsentation.

Null Prozent Frauen, 75 Prozent Burschenschafter: „Strache bleibt seinen alten Denkmustern treu: Hetze und Hass, statt Mut und Veränderung“, so kommentiert Beate Meinl-Reisinger, „Drei der fünf Kandidaten inklusive Strache sind seit mindestens zwei Jahrzehnten in der Politik tätig. Wien braucht Erneuerung, und nicht alten Wein in neuen Schläuchen. Das bringt keine Veränderung, und wenn, dann nicht zum Guten.“

Die Ankündigung, den Wiener Stadtschulpräsidenten zu stellen, sei skurril: „Das Bildungsprogramm der FPÖ passt immerhin in sechs Tweets und kann angesichts der Banalität nicht ernst genommen werden“, so Meinl-Reisinger abschließend.

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