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„Tatort“: Film und Wirklichkeit

"Tatort": Film und Wirklichkeit Dreharbeiten zur "Tatort"-Folge "Wehrlos" im Bildungszentrum der Sicherheitsakademie in Wien. | © BMI/Werner Sabitzer

Immer wieder sonntags gibt es im Fernsehen den „Tatort“. Es gibt Überschneidungen mit der Polizei-Wirklichkeit, aber vieles ist Klischee und hat mit dem Polizei-Alltag wenig zu tun.

Der „Tatort“ ist nicht nur die älteste, sondern auch die beliebteste Krimiserie im deutschen Sprachraum. Im „Tatort“ und in den anderen TV-Krimiserien klaffen Film und Wirklichkeit oft stark auseinander. Das hat weniger damit zu tun, dass sich die Serienmacher im Polizei- und Kriminalgeschehen nicht auskennen würden, sondern damit, dass bestimmte Elemente berücksichtigt werden müssen, um die Spannung zu halten und die Erwartungshaltung der Zuseher zu befriedigen.

Das Fachmagazin „Öffentliche Sicherheit“ berichtet in der Juli/August-Ausgabe über die zehn häufigsten Fehler im „Tatort“ (und auch in anderen Fernsehkrimiserien).

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