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Terrorgefahr und Weihnachtsrausch

PublicDomainPictures / Pixabay

Über 1 Mio Menschen drängen sich in den Geschäften und Einkaufzentren.

So meldete sich zwar der deutsche Jihadismus-Experte Thomas Tartsch und be­stätigt gegenüber ÖSTERREICH, was Wiener Islam-Insider behaupten: „Alle Indizien sprechen dafür, dass Mohamed Mahmoud tot ist.“ Doch die Terror Gefahr ist mit dem Tod von diesem noch lange nicht erledigt.

oe24 berichtete.

Weihnachtsumsatz: 42 Mio. Euro beim Auftakt

Die Österreicher trotzen der Terrorangst und geben sich dem Weihnachtsrausch hin.

200.000 Menschen wurden am Samstag beim ersten vorweihnachtlichen Ansturm auf die Wiener Einkaufsstraßen erwartet. Laut Wirtschaftskammer werden an diesem Wochenende 42 Millionen Euro ausgegeben.

Das geht aus einer Konsumentenumfrage der KMU Forschung Austria im Auftrag der Wiener Wirtschaftskammer hervor. Durchschnittlich 120 Euro pro Person werden in Geschenke investiert. Insgesamt werden (inklusive Freitag, Anm.) am Wochenende rund 42 Mio. Euro im Einzelhandel ausgegeben, hieß es in einer Kammer-Aussendung. Wer Präsente besorgt, tut das zum Auftakt vorerst vor allem für Tanten, Onkeln und Cousins. Eltern und Partner folgen knapp dahinter.

Falschparkern auf der Spur statt dem Terror.

Kampf gegen Falschparker
Doch nicht nur der Geschenkekauf kann auf die Geldbörse gehen, sondern auch das falsche Parken. Denn die Zahl der abgeschleppten Fahrzeuge steigt jedes Jahr in der Weihnachtszeit. Pro Einkaufssamstag werden etwa 100 Fahrzeuge abgeschleppt, normalerweise gibt es an gewöhnlichen Samstagen circa 50 abgeschleppte Autos.

Rund 350 Euro kann es in Summe kosten, wenn man falsch parkt, etwa in zweiter Reihe, im Halteverbot oder auf Behindertenparkplätzen steht und dann abgeschleppt wird. Besonders beliebt bei Falschparkern sind Ladezonen. Gerade die sollte man aber auf keinen Fall mit dem Auto verstellen, denn dort kontrolliert die Polizei in der Vorweihnachtszeit häufiger. Ebenfalls gut beschäftigt sind vor Weihnachten die Abschleppfahrzeuge der MA48. Statt acht sind deshalb 16 Fahrzeuge täglich im Einsatz.

 

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