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Tierisches zur Weihnachtszeit: Die Hunde im Krankenhaus

Kapa65 / Pixabay

Plötzlich ist Frauchen an Krebs erkrankt.
Frauchen arbeitete als Krankenschwester, betreute schwerst kranke Menschen und nun ist sie selbst schwer krank.

Den einzigen Wunsch den Frauchen hat, ihre Hunde zu sehen und wissen das es ihnen gut geht.

Dieser Wunsch wurde Frauchen nun erfüllt. Ihre Hunde besuchten sie im Krankenhaus.

Stationsleitung zeigte Herz

Das befreundete Ehepaar, dem „Leni“ gehört, hatte daraufhin die Idee, die Hunde für einen Besuch mit ins Krankenhaus zu nehmen. Fragen kostet nichts und dass man der Patientin damit eine große Freude machen würde, wussten die Salzburger natürlich. Also ging es mit „Leni“ und „Mischa“ ins Unfallkrankenhaus am Franz- Rehrl- Platz. Und dort war es leichter als gedacht. Die Stationsleitung zeigte Herz: „Wir wüssten nicht, was dagegen spricht!“ So durften die Vierbeiner hinein.

Große Freude bei Mensch und Tier

„Wir empfanden pure Erleichterung und sehr viel Freude über diese Menschlichkeit“, so das Besucher- Ehepaar. Das Bett der Patientin wurde mit Leintüchern und Handtüchern abgedeckt und in die Halle geschoben. Dort gab es dann kein Halten mehr. Die Hunde begrüßten die kranke Frau, schleckten ihr die Hände ab und wichen gar nicht mehr von ihrer Seite. „Leni“ wagte gar einen Sprung aufs Bett. Glänzende Augen und ein Lächeln auf den Lippen der Krebspatientin waren der Dank dafür.

Berührende Szenen im Krankenhaus

Die Szenen waren nicht nur für das Ehepaar, das die Hunde brachte, berührend. Auch die Schwestern erkannten, wie wichtig Hunde für Menschen sind und welche Emotionen sie hervorrufen können. Und die Hunde verhielten sich einzigartig, als hätten sie die Bedeutung dieses Besuchs erkannt.