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Tunesier als Tatverdächtiger im Visier der Polizei

Alexas_Fotos / Pixabay
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Ist das dann der richtige?
Wie konnte dem mutmaßlichen Täter die Flucht gelingen?

Im Trubel und Geschrei untergetaucht?

Heiße Spur? Nach Informationen von „Spiegel Online“ wurde im Todes- Lkw ein Ausweisdokument gefunden. Es ist auf einen Tunesier ausgestellt. Nach dem Mann werde nun deutschlandweit gefahndet, hieß es.

Oder wieder ein neuerliches Verwirrspiel?

Verwirrspiele, wie die Terroristen des IS spielen, ist der Oberwahnsinn, wie sie alle an der Nase herumführen zu scheinen. Vielleicht finden sich noch mehr Ausweise und Pässe im LKW. Kann durchwegs Absicht sein.

Im Fußraum des Führerhauses des Lkw, der am Montagabend in den Berliner Weihnachtsmarkt gerast war, sei eine Duldung mit den Personalien gefunden worden, berichtete „Spiegel Online“ am Mittwochvormittag. Das gefundene Ausweisdokument war demnach auf den Namen Anis A. ausgestellt, der Gesuchte wurde 1992 in der Stadt Tataouine geboren. Deutsche Medien veröffentlichten zudem ein Bild des Tatverdächtigen.

Heiße Spur? Wirklich?

Die Polizei steht dem ganzen mehr oder weniger hilflos gegenüber. Trotzdem wollen die Gutmenschen immer mehr Flüchtlinge im Land. Der Verdächtige angeblich unschuldig, wurde frei gelassen. Kann untertauchen, braucht nicht einmal einen ordentlichen Wohnsitz. Das ist eine Frechheit, ja Sauerrei. Alles auf den Rücken der Toten, Angehörigen und schwer verletzten, viele werden nie wieder ganz gesund werden. Müssen das Leid aber selbst tragen. Wo sind da die Gutmenschen?

DER IS SPIELT MIT DER POLIZEI KATZ UND MAUS.

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