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Van der Bellen: „Kopftuch für alle Frauen“!

Alexander Van der Bellen Alexander Van der Bellen | © Wolfgang Zajc
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Offener Brief einer Frau.

Herr Van der Bellen, Bildung beginnt bei Wertschätzung und Respekt im eigenen Land. Sein Volk Wert zu schätzen und zu respektieren.

Was kam da bei ihnen durch, als sie diese Radikale Ansicht aussprachen: Österreich und viele Österreicher/innen fühlen sich durch ihre Aussage sehr verletzt. Das im 21 Jahrhundert.

Viele sind ihnen sehr, sehr, böse: Sie sind nicht ihr Präsident, schreiben sie empört auf Facebook und Twitter und anderen Plattformen. Diese Menschen sind zu verstehen, sie stehen unter Schock nach ihren Aussagen.

Wollen Sie Herr Van der Bellen unser Land islamisieren?
Was wollen Sie?
Warum sollen sich die Frauen nicht mit uns solidarisieren und kein Kopftuch tragen?

Warum sollen wir Frauen Kopftuch tragen?
Was wollen sie uns wirklich damit sagen? Oder ist ihnen gar nicht bewusst was sie da gesagt haben?

Hier der Bericht der Kronen Zeitung.

Ändern sie ihre Aussage und entschuldigen sie sich bei uns Frauen. Es wäre besser, besser für den Frieden den sie sich angeblich so sehr wünschen in Österreich.

Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist bald seit 100 Tagen im Amt. Anlässlich dieses „Jubiläums“ hat die ORF- Sendung „Report“ am Dienstagabend eine Zwischenbilanz seiner Amtszeit gezogen. In einer Passage wurde eine einige Wochen zurückliegende Diskussionsveranstaltung im Haus der Europäischen Union in Wien eingespielt, die nun in den sozialen Netzwerken für Wirbel sorgt. Dort meinte der Bundespräsident vor Schülern, es werde noch der Tag kommen, wo man alle Frauen bitten müsse, „aus Solidarität“ ein Kopftuch zu tragen.

Umgekehrt wäre besser.
Doch ich bin nicht dagegen, wer Kopftuch tragen will soll es tragen. Ich bin nur gegen Zwang und Druck. Und bin auch gegen eine derart radikale Solidarität, die ein großer Rückschritt wäre.

Van der Bellen: Kein Problem mit Doppelstaatsbürgerschaft

Da kommt der Grüne mehr als durch. Das haut viele Menschen einen Prügel vor dem Kopf.

„Kein Problem, wenn jemand zwei Staatsbürgerschaften hat“

Im Zusammenhang mit der aktuellen Diskussion um Doppelstaatsbürgerschaften  riet Van der Bellen in einem Interview mit „Report“ Moderatorin Susanne Schnabl zu Gelassenheit: „Ich sehe das große Problem nicht darin, dass jemand zwei Staatsbürgerschaften hat. Ich sehe nicht, was dem österreichischen Staat dadurch für ein Schaden entsteht.“ Den SPÖ- ÖVP- Streit um das Flüchtlingsumverteilungsprogramm der EU und die Aufnahme von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus Italien nannte Van der Bellen einen „kurzfristigen Ausrutscher“ der Regierung, „der ja sofort wieder zurückgenommen worden ist“.

Alles hier zum nachlesen

Auch im REPORT von ORF 2 mit Original Ton

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