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Verunglimpfung der Aktion 20.000 zeigt unsoziale Einstellung der NEOS

geralt / Pixabay
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Die Aktion 20.000 ist eine wichtige Maßnahme um über 50jährigen, länger arbeitslosen Österreicherinnen und Österreichern den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Wenn ausgerechnet der Sozialsprecher der NEOS, Gerald Loacker, dieses Vorhaben als „Geldverbrennung“ denunziert ist das zynisch und zeigt welches Verständnis von Sozial- und Arbeitsmarktpolitik diese ÖVP-Abspaltung hat, stellte SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder Samstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ fest. ****

 Mit dieser Maßnahme wird Langzeitarbeitslosen, die älter als 50 Jahre sind, wieder eine Perspektive gegeben, sie erhalten eine neue Chance am Arbeitsmarkt. Im Juli werden bereits die ersten zusätzlichen Jobs in Modellregionen zur Verfügung stehen, ab nächstem Jahr wird die Aktion 20.000 flächendeckend in Österreich umgesetzt. „So bedauerlich die Aussagen des NEOS-Sozialsprechers auch sind, zeigen sie dankenswerter Weise doch auch deutlich für wen diese politische Gruppierung Politik machen möchte: ganz sicher nicht für jene, die nicht auf die Butterseite des Lebens gefallen sind,“ schloss

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