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Vorsätzliche Gefährdung in Zuggarnitur

PublicDomainPictures / Pixabay
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Wien Floridsdorf: Vorsätzliche Gefährdung der körperlichen Sicherheit durch Spritzen in Zuggarnitur.

Am 13. Mai 2016 um 11:15 Uhr fuhr eine Frau mit der S-Bahn 7 von der Siemensstraße in Richtung Praterstern. Bislang unbekannte Täter hatten auf dem Sitz der 21-Jährigen mehrere Einwegspritzen mit gebrauchten Einwegkanülen so platziert, dass sich die Frau beim Hinsetzen verletzte und von der Rettung behandelt werden musste. Die Spritzen wurden sichergestellt und werden in den kommenden Tagen auf etwaige Krankheiterreger untersucht, da nicht auszuschließen ist, dass es sich um Suchtgiftspritzen handelt. Der gesamte Zug wurde daraufhin eingezogen und von Mitarbeitern der ÖBB, sowie Beamten der Polizei durchsucht. Dabei konnten keine weiteren gefährlichen Gegenstände aufgefunden werden. Eine Videoauswertung wurde angefordert. Weitere Ermittlungen erfolgen durch das Landeskriminalamt Wien – Außenstelle Nord.
Die Polizei appelliert an die Fahrgäste, vor dem Platznehmen den Sitzplatz auf Unbedenklichkeit zu kontrollieren und bei verdächtigen Wahrnehmungen, auch bei verdächtigen Personen, sofort die Polizei und der Notrufnummer 133 zu verständigen. Zudem wurden die Zugbegleiter der ÖBB sensibilisiert, auf spitze Gegenstände im Sitzbereich besonders Bedacht zu nehmen.

Auch der ORF hat über diesen schockierenden Vorfall berichtet. Die junge Frau hat jetzt große Angst. So kommt es zu Angst und Panikattacken die später behandelt werden müssen, es ist Mord auf Raten.

Hier der ORF Bericht mit Video

Wieder sind in einem Zug Spritzen im Bereich der Sitze gefunden worden. Nach dem Vorfall in der Badner Bahn nun in Wien, in der Flughafen-Schnellbahnlinie S7. Mehrere Einwegspritzen mit gebrauchten Kanülen waren in den Sitzen. Eine Frau hat sich beim Hinsetzen an einer der Spritzen verletzt.

 

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