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Vorwürfe nach Häftlings – Tod in Hirtenberg

Justizanstalt in Hirtenberg | Foto © Karl Gruber Justizanstalt in Hirtenberg | Foto © von de:User:Karl Gruber (Eigenes Werk) [Public domain oder Public domain], via Wikimedia Commons
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Es ist ein Wahnsinn wie sehr man auf Justiz und Justizwachbeamte los gehen kann.

Alle sind schuld, wird gefragt warum er ins Gefängnis kam?

Wird gefragt wie es dem Beamten dabei geht, diese Arbeit ist sicherlich alles andere als leicht. Ein Verurteilter wird zum Opfer gemacht, die anderen sind nun die Bösen?

Da sollte man einmal drüber wenigstens nachdenken!
Er ist nicht unschuldig gesessen.

„Wäre er zeitgerecht lege artis behandelt worden, wäre er noch am Leben.“ Mit diesen Worten lässt der Anwalt der Familie eines Häftlings, der im Dezember des Vorjahres in einem Wiener Krankenhaus starb, nun aufhorchen. Der Inhaftierte hatte einen Hodenbruch erlitten, ein geplanter OP- Termin wurde jedoch kurzfristig abgesagt. Wenig später verschlechterte sich der Zustand des 55- Jährigen derart rapide, dass er schließlich infolge eines Multiorganversagens starb. „Ich gehe davon aus, dass entweder den Anstaltsarzt oder das Spital ein Verschulden trifft“, so der Jurist. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Da werden Menschen zu Tätern vorab gestempelt die so wieso einen schweren, sehr schweren Beruf haben. Weder der Anwalt, noch Staatsanwalt waren dabei.

Kann man überhaupt alle immer wieder total überwachen, oder ununterbrochen betreuen? Fluchtgefahr, oder sonstige Gefahren sind hier nie ausgeschlossen!

Es geht mir einfach am A… mit Menschen die eh schon so viel Stress auf sich nehmen. Die diese Gefangenen überwachen derart in den Dreck ziehen zu wollen und natürlich ein Anwalt weiß immer alles. Der kann auch nur wieder geben was ihm andere erzählen Punkt.

Hier der ganze Artikel der Kronen Zeitung. Wir können auch nur Meinungen wieder geben.

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