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Was wurde aus dem Baby der Autobahn Toilette?

PublicDomainPictures / Pixabay
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„Ich bin zweifache Mama, ich weiß wie sich Baby- Geschrei anhört“, sagt die 22jährige Marina Pajnik aus Klagenfurt. Als sie bei klirrender Kälte den Müll hinunter bringt, hört sie etwas in einer der Mülltonnen und findet ein Neugeborenes. Das Baby liegt in einer schwarzen Tasche, eingewickelt in ein Leintuch. Marina Pajnik handelt rasch: sie wählt den Polizeinotruf und wärmt das stark unterkühlte Baby an ihrer Brust bis der Notarzt eintrifft – und rettet so das Leben des kleinen Buben. Seine Körpertemperatur war auf 21 Grad abgekühlt. Auch Dominik Reischl ist ein Findelkind. Vor 17 Jahren hat ihn ein Fernfahrer auf einer Autobahntoilette in Salzburg gefunden. Der Lehrling gibt die Hoffnung nicht auf seine leiblichen Eltern kennen zu lernen.

Doch seine Mutter bleibt die Frau die ihn aufgezogen hat. Er zeigt wie sich alles zum Guten fügen kann hat man Menschen um sich denen man Vertrauen kann, die einen Liebe und Geborgenheit schenkten und schenken. Ein wirklich schöner Beitrag von Thema. Hoffentlich schafft es auch das Baby aus der Mülltone in ein schönes mit Liebe blühendes Leben.

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