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Wie konnte ein nicht ganz 3 jähriges Mädchen im Bach ertrinken

ZIPNON / Pixabay

Alle wundern sich über die Tragödie die sich in der Obersteiermark in der Nacht auf Donnerstag ereignete.

Ein kleines Mädchen im 3 Lebensjahr soll alleine die Haustür aufgesperrt haben und Kilometer weit entfernt in den sogenannten Liesing Bach gefallen sein und dort ertrunken und erfroren?

Das Kind soll dazu das Bett im Elternhaus plötzlich verlassen haben und dies alles gemacht haben. Mit nicht einmal 3 Jahren?

Als die Mutter merkte, dass ihr Kind weg war, alarmierte sie die Polizei. Einsatzkräfte fanden die Kleine Stunden später reglos in einem Bach treibend. Der Notarzt reanimierte das Kind, ehe es ins LKH Graz gebracht wurde. Dort ist das Mädchen gestorben.

Die Mutter gab bei dem Verhör an
Die 21-jährige Mutter brachte das Mädchen gegen 19.30 Uhr in dessen Zimmer ins Bett. Als die Frau aus Kalwang (Bezirk Leoben) kurz nach Mitternacht zur Toilette ging, bemerkte sie, dass die Wohnungstür aufgesperrt worden war. Der Schlüssel hatte gesteckt. Da sie ihre Tochter nicht finden konnte, rief sie die Polizei. Mehrere Streifen sowie Diensthunde wurden eingesetzt, auch die Feuerwehr war mit 40 Leuten im Einsatz. Zusätzlich wurde auch die Rettungshundebrigade gerufen, die mit acht Hundeführern und sechs Vierbeinern nach dem Kind suchte.

Wiederbelebung
Gegen 2.40 Uhr wurde das Mädchen rund einen Kilometer von der Wohnung entfernt im Liesingbach gefunden. Die Einsatzkräfte holten den reglosen Körper aus dem Wasser und begannen sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen. Das Rote Kreuz brachte die Kleine ins LKH Graz.

Der Arzt des Krankenhauses: „Von Anfang an erkannten wir da hilft nichts mehr, es war zu spät das Mädchen war schon tot als es im Krankenhaus eintraf“!

Die weiteren Ermittlungen sind im Gange.

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