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Wiener Krankenhäuser EDV Skandal 313 Mio Schulden

blickpixel / Pixabay
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313 Mio, an Kosten für EDV in den Krankenhäuser Wien!

Rot Grün sollen es verursacht haben.

Im rot- grünen Wien tickt die nächste Finanzbombe über 300 Millionen EDV Kosten?

Diese Zahl ist gewaltig: 313 Millionen Euro muss die Stadt Wien in den nächsten fünf Jahren für die EDV der Spitäler ausgeben. Trotz Sparbefehlen ist die Teuerung bei Service und Wartung besonders extrem: Ein Plus von 74 Prozent droht. Die vertrauliche Studie wurde nun einem Investigativ- Team und der „Krone“ zugespielt.

Manche sprechen schon jetzt vom Krankenhausskandal 2.0

Die Tabellen zu den IT- Kosten des Krankenanstaltenverbundes und einzelner Großspitäler von 2015 bis 2022 könnten Wiens Steuerzahler etwas beunruhigen: So wird in dem Papier, das die „Krone“ dank einer weiteren Kooperation mit der investigativen Digitalzeitung „Fass ohne Boden“ präsentieren kann (siehe Tabelle unten), eine Kostensteigerung bei der Spitals- IT von 2015 auf 2022 von 16 Millionen Euro auf 68,3 Millionen Euro jährlich prognostiziert (+30,5 Prozent pro Jahr).

Harte Sparbefehle für Ärzte

Für die ohnehin schon dramatische Wiener Budgetsituation samt weiterer Mega- Neuverschuldung ist diese IT- Kostenbombe im Gesundheitsressort von Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) nicht hilfreich. Gleichzeitig könnten diese offenbar Jahr für Jahr akzeptierten hohen Mehrausgaben für PCs, Software und Service die Missstimmung bei den Spitalsärzten verstärken: Die Mediziner müssen bereits seit Langem harte Sparbefehle hinnehmen.

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