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„Wir töten Stella“: Eine Beichte gegen das Vergessen

gagnonm1993 / Pixabay
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Stella findet sich in fast jeden Ort.

Und niemand kann wirklich etwas tun.

Ohnmacht, Hilflosigkeit, Mundtot machen. In wirklich fast jeden Ort findet sich dies.

Es ist immer wieder interessant zu beobachten.

Regisseur Julian Roman Pölsler hat zum zweiten Mal eine Vorlage von Marlen Haushofer („Die Wand“) für das Kino adaptiert. Martina Gedeck stößt als auf sich selbst zurückgeworfene Erzählerin abermals an unsichtbare Grenzen Wien – „Zwei Tage liegen nun vor mir, zwei Tage Zeit, um niederzuschreiben, was ich zu schreiben habe. Aber ich kann mich schlecht sammeln, seit dieser Vogel in der Linde schreit.“ – Wir-toeten-Stella-Eine-Beichte-gegen-das-Vergessen

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