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Witwer des Brunnenmarkt – Opfers drohte nun die Delogierung?

geralt / Pixabay

Was muss ein Mensch noch alles durchmachen?

Sie waren verheiratet, trotzdem drohte der Vermieter den Witwer vom Brunnenmarktopfer, mit Delogierung der Wohnung. Die Wohnung war auf seine Frau gemeldet. Er müsse ausziehen.

Die Kronen Zeitung, deckte diesen Skandal auf. Es ist ein Skandal. Der Mann leidet schon genug. Alleine eine derartige Forderung zu schicken, ist eine Frechheit. Und viele werden mir da rechtgeben.

Kronen Zeitung, im Zitat: Was muss dieser Mann noch alles durchmachen? Zuerst verlor Franz E. seine geliebte Frau, jetzt sollte er aus der einst gemeinsamen Wohnung geworfen werden. Begründung der Sozialbau AG: Die Wohnung war namentlich auf die am Wiener Brunnenmarkt getötete Maria E. geschrieben – nach Anfrage der „Krone“ lenkt die Genossenschafts- Chefetage jetzt aber ein.

Franz E. fiel aus allen Wolken, als er das Schreiben des privaten und gemeinnützigen Wohnungsunternehmens aus dem Briefkasten nahm und der Aufforderung nachkam, sich umgehend telefonisch bei der Sozialbau AG zu melden. Denn was dem 65- jährigen Witwer dort mitgeteilt wurde, brach ihm das Herz: „Mir wurde gesagt, dass ich nicht länger in der Wohnung bleiben kann, weil meine verstorbene Frau auf dem Papier die offizielle Mieterin sei.“

Doch der dreifachen Mutter Maria E. war eine Nacht Anfang Mai am Brunnenmarkt zum tödlichen Verhängnis geworden: Die 54- Jährige

wollte gerade ihren Job als Putzfrau in einem Wettbüro antreten, als ihr der amtsbekannte Kenianer Francis N. (21) auflauerte. Was danach geschah, ist traurige Gewissheit: Maria E. wurde getötet, mit einer Eisenstange erschlagen. Der mutmaßliche Mörder kann bis heute nicht sagen, warum er ein Leben ausgelöscht hat.

Hier der ganze Artikel: Ein Mann der am Boden liegt wird getreten. Wie kann es dies geben?

Wie kann so etwas rechtlich sein?

Hier der ganze unglaubliche Artikel dazu.