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Zurück in die Zukunft – wir sind längst angekommen!

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begeisterte uns 1989 als Teil 2 der Trilogie mit Michael J. Fox. Der Film erzählt die Geschichte von Marty McFly, der mit dem Dr. Brown (Christopher Lloyd), im zur Zeitmaschine umgebauten DeLorean in das Jahr 2015 aufbricht. Wir erinnern uns auch an McFly´s schwebendes Hoverboard und dessen Abenteuer damit.

Das die Zukunft längst begonnen hat wissen alle aufgeschlossenen Menschen und jeder benutzt täglich Dinge welche noch vor ein paar Jahrzehnten reine Science-Fiction waren.

Schwebende Skateboards ohne Räder sahen die Macher von Zurück in die Zukunft für das Jahr 2015 voraus – und – es trat ein: Am 5. August stellte LEXUS sein „Hoverboard“ vor!

Mark Templin, Executive Vice President bei Lexus International, erklärte: „Mit diesem Projekt haben wir uns daran gemacht, die Grenzen von Technologie, Design und Innovation zu sprengen und das Unmögliche möglich zu machen. Das Projekt trägt den Namen ‚SLIDE‘ und wir haben dabei mit Partnern zusammengearbeitet, die unsere Leidenschaft dafür teilen, Vergnügen aus der Bewegung zu schöpfen. Obwohl wir unsere Technologie mit eingehenden Fachkenntnissen verbinden konnten, mussten wir dabei feststellen, dass es nicht einfach ist, ein Hoverboard zu bauen.

Herausforderung für Profi-Skateboarder

Das Lexus-Hoverboard-Projekt begann vor 18 Monaten in Zusammenarbeit mit einem Team von Wissenschaftlern des IFW Dresden und der evico GmbH, die sich auf Magnetschwebetechnologien spezialisiert haben. Nach ausführlichen Tests mit dem professionellen Skateboard- und Hoverboardfahrer Ross McGouran in Dresden war das Team fest entschlossen, das Hoverboard bis an seine Grenzen zu führen und weitere Testläufe in einem dynamischen Umfeld auszuführen.

Ich fahre seit 20 Jahren Skateboard, aber ohne die Reibung kam es mir so vor, als müsse ich alles von Grund auf neu lernen – vor allem, was den Stand und die richtige Balance angeht, die nötig waren, um das Hoverboard zu benutzen. Das war eine völlig neue Erfahrung„, so Profi-Skateboard- und Hoverboard-Tester Ross McGouran.

Seit seiner Enthüllung im Juni wurde das Lexus Hoverboard in einem eigens erbauten Hoverpark getestet, dessen Architektur Elemente der Skater-Kultur mit Technologie verbindet. Bis zu 200 m Magnetschienen wurden vom Werk in Dresden nach Barcelona verfrachtet und bildeten die Grundfläche des Hoverparks, um die dynamischen Tests zu ermöglichen; auf diese Weise konnte Lexus Tricks vorführen, die mit einem Skateboard nicht möglich wären – wie beispielsweise das Schweben über dem Wasser. Die Aufnahmen von den abschliessenden Testläufen veröffentlichte Lexus als Film unter der Regie des preisgekrönten Regisseurs Henry-Alex Rubin.

Die Technik des Lexus Hoverboards beinhaltet zwei „Kryostate“ -Reservoirs, in denen das supraleitende Material in flüssigem Stickstoff bei -197 GradC gelagert wird. Anschliessend wird das Hoverboard auf einer Bahn platziert, die Permanentmagnete enthält. Dr. Oliver de Haas, CEO von evico, erklärt: „Das Magnetfeld der Bahn ist praktisch in die Supraleiter im Board eingefroren und hält so einen festen Abstand zwischen Board und Bahn – wodurch das Board schwebt. Diese Kraft ist so stark, dass man darauf stehen oder sogar springen kann.“


 

Auf www.smartlounge.eu gibt´s auch einen kleinen Artikel zum Thema samt der „Hoverboard“ – Szene aus Zurück in die Zukunft II!

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