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Zwei Schicksalsschläge die Österreich sehr betroffen machen

Zwei Schicksalsschläge, in beiden sind junge Menschen betroffen. Junge Menschen mit Zukunftsplänen. Mit kleinen Familien und ein großes Herz hatten beide.

Der eine war Feuerwehrmann: Seit kurzem verheiratet. Zwei kleine Kinder. Er wurde mit seinem Kameraden zu einen Brand gerufen. Doch plötzlich wurde dem jungen Mann beim Löscheinsatz übel. Er zog sich nach getaner Arbeit zurück, fiel um und war auf der Stelle tot.

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Der Mann war gesund, keiner weiß was ihm wirklich aus dem Leben gerissen hat.

Von einer auf die andere Sekunde kann alles vorbei sein. Wir leben in einer Angst, der Himmel was ist das? Fantasie gegen die Angst nichts anderes.

Ein „liebender“ Gott wer ist das? Fantasie gegen die Angst nichts anderes.

Illusion doch die Wirklichkeit holt Betroffene oft ein. Was wird jetzt aus der Frau und aus den Kindern die zurückgeblieben sind? So etwas kann man nicht verkraften und verarbeiten. Die Kinder werden vielleicht Lernschwierigkeiten haben, oder andere Dinge die sie nicht so leben wie die vielen sorglosen Familien. Verspottet werden sie vielleicht werden, weil sie auch noch ihre Schwäche sich zeigen trauen und nach außen tragen: Wenn es im Kindergarten und in der Schule darum geht von liebenswerten Vater zu erzählen können sie nur sagen:

„Mein Vater ist im Himmel weil er andere Leut Haus löschen wollte“!

Der zweite Schicksalsschlag gestern. Ein junger Mann rettete zwei junge Mädchen vor den Ertrinken. Kam aber selbst im Strudel und ertrank.

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