Die Mutter war selbst Opfer von Missbrauch

TPHeinz / Pixabay

Wie die Kronen Zeitung schreibt ist die Mutter aus den Philippinen.
Beruf: Flugbegleiterin, Vater Pilot.
Alles andere als Arm oder sonstiges. Vor kurzem haben sie sich eine Neue Wohnung gekauft. Pläne für die Zukunft gemacht und dann:

Mutter alarmierte Behörden und Rettung
Fakt ist: Am 2. Jänner alarmierte schließlich die zweifache Mutter – sie wurde im Kindesalter auf den Philippinen selbst missbraucht – Behörden und Rettung. Sie wurde darauf mit dem Mädchen und dem kleinen Theodor ins SMZ Ost eingeliefert – dort nahm das Drama seinen Lauf.
Wie ausführlich berichtet, erstickte die 37-Jährige den acht Monate alten Bruder von Emilia und versuchte anschließend, sich selbst das Leben zu nehmen. Die Frau befindet sich seither in einer psychiatrischen Klinik.

Ich frage mich wie sinnvoll sind die Kinderschutz Einrichtungen? Wenn , Menschen “Beratung” weggeschickt werden. Nach dem man aber vieles in ihnen aufgewühlt hat. “Kommen sie in einer Woche wieder”!

Wir müssen alles kritisch betrachten, auch solche Einrichtungen. Wie diese Mitarbeiter oft mit Klienten umgehen, abwerten, etc. Auch dies gehört endlich in die Öffentlichkeit.

Hier der Kronen Zeitung Artikel

Missbrauch im Missbrauch auch durch sogenannte Therapeuten. Auch dies gehört endlich ans Licht. Sie können nicht wirklich in vielen Fällen helfen. Reißen aber Wunden auf.

Menschen müssen natürlich lernen mit dem Erlebten zu leben und überleben. Doch was manche in solchen Einrichtungen erleben, was sie schildern, ist wie neuerlicher Missbrauch.