Frauenmörder von Graz war vor der Tat in Therapie

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Immer wieder müssen wir lesen, der spätere Täter war vor dem Mord eh in Therapie!

Auch in diesem schrecklichen Fall: Was läuft hier schief?

Update: Mord, weil sich Opfer Hilfe suchte!

Verbrechensrate steigt stark wie nie zuvor.

Quelle, Zitat, Kronen Zeitung: Ob die genauen Hintergründe, die zu dieser Schreckenstat geführt haben, jemals bekannt werden, steht in den Sternen.
Sicher aber ist, dass der Täter schon länger mit psychischen Problemen kämpfte.
So soll er vom Krieg und dem Erlebten in seiner alten Heimat traumatisiert gewesen sein.

Ein pikantes Detail bringen nun „Krone“-Recherchen ans Tageslicht: Direkt vor der Tat Mittwochfrüh hatte der Afghane einen Termin bei einer Lebensberatung. „Ja, ich habe den Termin wahrgenommen“, bestätigte der Afghane.

Unmittelbar danach ging er nach Hause in seine Wohnung im dritten Stock in der Grazer Idlhofgasse. Und begann dort die schreckliche Tat.

Wie HEUTE schreibt, warnte ein Ex Polizist vor der Tat die Behörden!

Er wurde scheinbar nicht ernst genommen, der Lebensberater erkannte nicht was für eine tickende Zeitbombe der spätere Täter war.

Ex-Polizist warnte vor Grazer Killer: “Ist gefährlich”

Ein 43-jähriger Vierfach-Vater tötete am Mittwoch seine Frau (34). Schon 2018 sagte  ein Bekannter der Familie vor Gericht. “Von ihm geht Gefahr aus.”

“Die Ignoranz des Gerichtes kostete schließlich der Frau ihr Leben”!

Ignoranz ein Thema welches entscheiden um Tod und Leben, wie in diesem Fall.